Vom Wesen des Logischen, insbesondere der Bedeutung des modus barbara
Vom Wesen des Logischen, insbesondere der Bedeutung des modus barbara
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逻辑之论、野蛮方式的本质
作者:
P. Hertz
Die folgenden Betrachtungen sollen versuchen, das Wesen des Logischen zu kl?ren. Gewi? werden sie manchen Einwendungen aus? gesetzt sein. Um diesen allen von vornherein zu begegnen, m??ten wir uns aber auf die Er?rterung so vieler Fragen von grunds?tzlicher Bedeutung einlassen, da? die ?bersicht ?ber die Grundgedanken der hier vertretenen Anschauung verlorenginge. Es schien besser, zu? n?chst einmal auf eine in jeder Beziehung ersch?pfende Behandlung des Problems zu verzichten. Beabsichtigt ist aber, entweder eine systematische Darstellung an diesem oder einem anderen Orte folgen zu lassen oder in mehreren kleinen Untersuchungen zu m?glichen bzw. wirklich erhobenen Einw?nden Stellung zu nehmen. Vielleicht werden diese Ausf?hrungen vor allem darum Bedenken erregen, weil ein anderer Begriff des Logischen als hier zugrunde gelegt wird. Ein Streit ?ber das Wesen eines Gegenstandes scheint Wortstreit, wenn nicht derselbe Gegenstand gemeint ist; immerhin liegt eine wirkliche Meinungsverschiedenheit vor, sofern jede Seite glaubt, da? nur das von ihr Gemeinte dem ?blichen Sprachgebrauch entspr?che, oder da? es das von der anderen Seite Gemeinte in Wirklichkeit nicht g?be, oder ihm nur eine untergeordnete Bedeutung f?r die Gesamtheit des Seienden oder f?r die Erkenntnis zukomme. Ein blo?er Wortstreit lie?e sich wohl beschr?nken durch eine ge? nauere Definition der verwandten Hauptterme oder eine ?Er?rte? rung" der Grundbegriffe. So vern?nftig diese Forderung an sich ist, so d?rfte ihr doch nicht immer ohne Weitl?ufigkeit zu gen?gen sein, einfach deshalb, weil viele Definitionen auf Existentialbehaup tungen Bezug nehmen, die erst zu sichern w?ren. Es wird daher hier darauf vertraut, der mit den haupts?chlichsten Termen (Logik, Schlu?, Folgerung, bedingen, oder usw.) verbundene Sinn werde sich aus ihrem Gebrauche schon von selbst ergeben. Die Richtigkeit der logischen S?tze erkennen wir, ohne die Er? fahrung heranzuziehen; ihre Ung?ltigkeit scheint undenkbar. Die