Analyse der räumlichen Gestalt von vollständig aromatischen Dendrimeren

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DOI:
10.1002/ange.200351810
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发表时间:
2004
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
P. Lindner
P. Lindner
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Sabine Rosenfeldt;N. Dingenouts;D. Pötschke;M. Ballauff;A. Berresheim;Klaus Müllen;P. Lindner

文献摘要

被引文献

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Dendrimere üben wegen ihrer regelmäßig verzweigten Struktur und ihrer ungewöhnlichen Eigenschaften eine große Frazination aus. [1-4]树枝状结构的超软质Zahl基于柔性Untereinheiten。当多功能障碍物在绑定时,可以使用一个大Zahl和一个变形,它在德国的完形中。Vor allem können terminale Gruppen ins Internere des Molekgefaltet zurückgefaltet韦尔登. Anders is die Situation in dem steifen,vollständig aromatischen Dendrimer G4-M(Abbildung 1a):Hier sind Benzolringe linear oder in definiten Winkeln von 60 order 1208 zusammengefügt,and die Débellung um einzelne Bindungen zwischen den Ringen kann die Gestalt des Moleküls努尔geringfügig ändern.你是一个不起眼的终结者。在第1b层致密壳结构(Dichte-Schalen-Struktur)中,有一个柔软的树枝状结构,它是一个中空的内腔,通过一个密封的壳层来吸收。Eine derartige“dendritische Schachtel“(树枝状框)sollte sich als molekularer Container verwenden lassen,and viele Überlegungen zu möglichen Anwendungen von Dendrimeren gingen von diesem Bild aus. [1-3]我们也可以通过Gennes和Hervet的一项新的工作,在一个简单的双Schalen结构模型中,来实现这种前向运动。[5]Spätere theoretische Arbeiten zeigten jedoch überzeugend,dass bei flexiblen Dendrimeren die maximale Dichte im Zentrum des Moleküls liegt(“Dichte-Kerne-Modell“)und dass sich die Endgruppen mit einer endlichen Wahrscheinlichkeit an jeder Stelle der dendritischen Struktur befinden können. [6-9]小角中子散射(SANS)实验方法[10]在文献[1]中有这样的图片(见文献[2])。[11])。通过SANS-Messungen将末端组的Verteilung安装在4号柔性树枝状聚合物中。第一代人的实验是最好的韦尔登。[12]这是一种范式,它是一种更好的范式,特别是一种双Schalen模型,它可以通过一种模型的建立来建立聚合物物理学的基本原理。在德国,我们已经通过了一项测试,测试了Steifen的Räumliche Struktur,并对芳香树枝状聚合物G4-M [12-17]进行了测试。[11,18-22] Zusammen mit Festkörper-NMR-spektroskopischen Ergebnissen [17] zeigen die pestorgestellten Resultate,dass steife Dendrimere erwartungsgemändem Dichte-Schalen-Modell entsprechen and dass bei genügend hoher Generationzahl eine hohe Segmentalte in der Peripherie des Moleküls resultieren muss. Die SANS-Analyse beruht auf der Kontrastvariation,die schon seit längerer Zeit auf gelöste kolloidale Systeme angewendet wird [10,11] und von der努尔die wesentlichen Punkte dargestellt韦尔登. [11[24] Die Streuintensität I0(q)eines einzelnen gelösten Makromoleküls wird durch den Kontrast 100万bestimmt,der sich aus der mittleren Streulängenstrasse 100万des gelösten Stoffes und der Streulängenstrasse 100万des Lösungsmittels ergibt. [10]流场定义了原子或分段的流场效应。当水流强度不断增加时,水流就会开始上升。这是背叛施特鲁维克托的人,他们来自施特鲁温克尔和...
Dendrimere üben wegen ihrer regelmäßig verzweigten Struktur und ihrer ungewöhnlichen Eigenschaften eine große Faszination aus.[1–4] Die überwiegende Zahl der bekannten dendritischen Strukturen basiert dabei auf flexiblen Untereinheiten. Wegen der Drehbarkeit um die Bindungen kann ein solches Molekül (Abbildung1b) eine große Zahl an Konformationen annehmen, die sich in ihrer Gestalt deutlich unterscheiden. Vor allem können terminale Gruppen ins Innere des Moleküls zurückgefaltet werden. Anders ist die Situation in dem steifen, vollständig aromatischen Dendrimer G4-M (Abbildung 1a): Hier sind Benzolringe linear oder in definierten Winkeln von 60 oder 1208 zusammengefügt, und die Drehung um einzelne Bindungen zwischen den Ringen kann die Gestalt des Moleküls nur geringfügig ändern. Vor allem ist eine Rückfaltung der terminalen Gruppen unmöglich. Nach der in Abbildung 1b suggerierten „Dense-Shell “-Struktur (Dichte-Schalen-Struktur) haben flexible Dendrimere einen hohlen Innenraum, der durch eine dicht gepackte Schale abgeschlossen ist. Eine derartige „dendritische Schachtel “(dendritic box) sollte sich als molekularer Container verwenden lassen, und viele Überlegungen zu möglichen Anwendungen von Dendrimeren gingen von diesem Bild aus.[1–3] Wesentlich angeregt wurden diese Vorstellungen auch durch eine frühe Arbeit von de Gennes und Hervet, in der eine solche Dichte-Schalen-Struktur modelliert wurde.[5] Spätere theoretische Arbeiten zeigten jedoch überzeugend, dass bei flexiblen Dendrimeren die maximale Dichte im Zentrum des Moleküls liegt („Dichte-Kerne-Modell “) und dass sich die Endgruppen mit einer endlichen Wahrscheinlichkeit an jeder Stelle der dendritischen Struktur befinden können.[6–9] Experimentelle Untersuchungen mithilfe der Kleinwinkelneutronenstreuung (small-angle neutron scattering, SANS [10]) haben dieses Bild in vollem Umfang bestätigt (siehe die Zusammenfassung dieser Arbeiten in Lit.[11]). Insbesondere konnte durch SANS-Messungen die Verteilung der Endgruppen in einem flexiblen Dendrimer der 4. Generation zum ersten Mal experimentell bestimmt werden.[12] Es ist insoweit ein Paradigmenwechsel erfolgt, als die bisher vorherrschende Ad-hoc-Annahme eines Dichte-Schalen-Modells nun durch eine Modellbildung abgelöst wird, die auf den etablierten Ansätzen der Polymerphysik beruht. Um diesen kritischen Punkt zu verdeutlichen, haben wir als den zentralen Testfall die räumliche Struktur des steifen, vollständig aromatischen Dendrimers G4-M [12–17] mithilfe der SANS untersucht.[11, 18–22] Zusammen mit Festkörper-NMR-spektroskopischen Ergebnissen [17] zeigen die hier vorgestellten Resultate, dass steife Dendrimere erwartungsgemäß dem Dichte-Schalen-Modell entsprechen und dass bei genügend hoher Generationenzahl eine hohe Segmentdichte in der Peripherie des Moleküls resultieren muss. Die SANS-Analyse beruht auf der Kontrastvariation, die schon seit längerer Zeit auf gelöste kolloidale Systeme angewendet wird [10, 11] und von der hier nur die wesentlichen Punkte dargestellt werden.[11, 24] Die Streuintensität I0 (q) eines einzelnen gelösten Makromoleküls wird durch den Kontrast 1ŊĀ1m bestimmt, der sich aus der mittleren Streulängendichte 1Ŋ des gelösten Stoffes und der Streulängendichte 1m des Lösungsmittels ergibt.[10] Die Streulänge definiert die Stärke des Streueffekts an den Atomen oder Segmenten. Da die Streuintensität immer auf das jeweilige Streuvolumen bezogen ist, sind die Streulängendichten die entscheidenden Größen. Die Größe q ist der Betrag des Streuvektors, der sich aus dem Streuwinkel q und …