Stadt- und Raumplaner – zum Wandel eines Berufsbildes

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城市和空间规划者 – zum Wandel eines Berufsbildes

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发表时间:
2014
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通讯作者:
I. Krau
I. Krau
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文献类型:
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作者:
I. Krau

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Zusammenfassungder Der Berufssstand der Planer erhielt in Deutschland von 1968 a MIT den neuen Raumplan erstudieng?ngen ein Ein Egeres Profiles Abseits der in Architekturfakultäten Engrierten Stadtplan erous bildung.从根本上来说,这是一种更好的生活方式。从相对自治的角度出发,我们将从管理和治理的角度出发,制定一项计划。从理论上讲,第三纪的形式是自然的、自然的、自然的。您的位置:我也知道>教育/科学>教育信息>。他说:“这是一项重大的改革。”Sit der Finanzkrisenach 2000 sind beide Berufsgruppen MIT verstärkten neolberalen arangaren of Politischer Ebene von Komomen,Ländern and Bund KonFrontiert.信息治理-Strukturen and Pläne haben es Sor Sor weit schwerer,sich gegenüber den veränderten Machtstrukturen zu beupten.MIT zunehmender Schäre stellen sich Fragen nach der Zukunftsfähigkeit der räumlichen Entwickrun.空间规划师的职业始于1968年的德国,它是在建筑学院的城市规划教育之外的第一个迟来的规划部门,形成了与建筑主导的城镇规划相反的思维方式。关于45年的规划师教育生涯,我们发现规划师的思维发生了根本性的转变,从一个相当自主的开始,除了既定的规划之外,最终接受了自律市场和治理结构的主导地位。在增量思维和协商的引导下,空间规划者已经脱离了物理规划,也脱离了可以指导他们思维的规划理论,放弃了目标导向的发展和正式的规划;另一方面,城市规划者把自己限制在非正式的物理规划上,几乎没有执行力。特别是自2000年金融危机以来,规划让位于新自由主义安排,导致空间发展日益不平衡和失败。因此,对抗这种发展的主权思维的需求正在增加。这给规划部门带来了一个挑战,即重新考虑他们的教育抱负,并通过跨学科合作扩大知识和技能,以制定出超越旧的学科分离的未解决问题的答案。
ZusammenfassungDer Berufsstand der Planer erhielt in Deutschland von 1968 an mit den neuen Raumplanerstudiengängen ein eigenes Profil abseits der in die Architekturfakultäten integrierten Stadtplanerausbildung. In den seither vergangenen rund 45 Jahren hat sich das planerische Denken der Planerstudiengänge fundamental verändert, was hier in Langzeitbetrachtung nachvollzogen wird. Der Weg führte vom relativ autonomen Start gegenüber der etablierten Planung hin zur Akzeptanz sich selbst regulierender Märkte und Governance-Strukturen und inkrementalistischem Prozessdenken. Raumplaner haben zuletzt das Beharren auf Leitvorstellungen und darauf bezogene formale Pläne aufgegeben – und damit auch den Anspruch auf eine fundierende Planungstheorie. Stadtplaner haben sich auf informelle Pläne mit schwacher Durchsetzungskraft zurückgezogen. Die Planerstudiengänge für Stadt- wie Raumplaner sahen sich zu entsprechenden Reformen zugunsten marktfähiger Berufsabschlüsse veranlasst. Seit der Finanzkrise nach 2000 sind beide Berufsgruppen mit verstärkten neoliberalen Arrangements auf politischer Ebene von Kommunen, Ländern und Bund konfrontiert. Informelle Governance-Strukturen und Pläne haben es seither weit schwerer, sich gegenüber den veränderten Machtstrukturen zu behaupten. Mit zunehmender Schärfe stellen sich Fragen nach der Zukunftsfähigkeit der räumlichen Entwicklung. Die Hochschulen mit Planerstudiengängen und Forschungspools sind erneut herausgefordert, ihre Orientierungen zu überdenken und über transdisziplinäre Kooperationen zu den ungelösten großen Fragen der Zeit beizutragen und die Konkurrenz beider Berufsgruppen zu überwinden.AbstractThe profession of spatial planners started in Germany in 1968 with its first belated planning-department apart from town-planning education within architectural faculties, shaping its thinking in contrast to architectural-led town-planning. Regarding the career of 45 years of planner-education, we find fundamental transformations of the planners’ thinking, leading from a rather autonomous start-off apart from established planning, ending up in the acceptance of the predominance of self-regulating markets and governance structures. Led by incremental thinking and negotiation, spatial planners have separated themselves from physical planning as well as from planning-theory which could guideline their thinking, renouncing goal-led development and formal plans; on the other hand town planners have restricted themselves to informal physical plans with little power of implementation. Especially since the financial crisis after 2000 planning gives way to neoliberal arrangements, resulting in growing imbalance and fails in spatial development. So the demand of sovereign thinking to crosscounter this development is increasing. This leads to a challenge for planning-departments to reconsider their educational ambitions and to enlarge knowledge and skills by transdisciplinary cooperation to develop answers to the unsolved questions beyond the old separation of disciplines.