Zur Theorie der Nachwirkungserscheinungen
Zur Theorie der Nachwirkungserscheinungen
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行为结果理论
DOI:
10.1007/bf01668885
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发表时间:
1948
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Doris Kuhlmann
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Doris Kuhlmann
Das logarithmische Zeitgesetz der Nachwirkung x=A Int −Bwird aus der Annahme hergeleitet, daß an der Nachwirkung viele Einzelprozesse beteiligt sind, deren Aktivierungsenergie linear von der sich durch Nachwirkung ändernden Größe abhängt. Eingehend diskutiert wird die elastische Nachwirkung amorpher Stoffe. Hierbei wird die Annahme gemacht, daß die Nachwirkung hervorgerufen wird durch kleine Bezirke, die durch Kerbwirkung unter stark erhöhter Spannung stehen und sich unter deren Einfluß plastisch verformen. Benutzt wird ein einfaches Spannungs-Fließgeschwindigkeitsgesetz und die Annahme, daß die Spannung in den Kerbstellen mit deren plastischer Längung abnimmt, woraus eine lineare Beziehung zwischen der Aktivierungsenergie der plastischen Deformation in den Kerbstellen und der relativen Probenlängungɛresultiert. An einem Zahlenbeispiel mit plausiblen Zahlenwerten für die bei der elastischen Nachwirkung von Glas auftretenden Größen wird gezeigt, daß keine Widersprüche auftreten. Mit analogen Betrachtungen kann das logarithmische Zeitgesetz der elastischen Nachwirkungen der Metalle und der dielektrischen Nachwirkung gedeutet werden.