Insulin: Schützender Anpassungsmechanismus im Gehirn
Insulin: Schützender Anpassungsmechanismus im Gehirn
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胰岛素:大脑的保护性适应机制
DOI:
10.1055/a-0902-2123
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发表时间:
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影响因子:
0.7
通讯作者:
A Kleinridders
中科院分区:
文献类型:
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作者:
A Kleinridders
Insulin unterstützt Nervenzellen dabei, eine bestimmte Klasse von Eiweißstoffen zu produzieren, die wichtig für die Gesundheit des Gehirns sind. Das zeigen Untersuchungen mit Mäusen von DZD-Wissenschaftlerinnen und-Wissenschaftlern am DIfE im Fachblatt „Molecular Metabolism “: Tiere, denen das Hormon durch die Nase verabreicht wurde, exprimierten–im Vergleich zu Mäusen, die kein intranasales Insulin bekamen–mehr der schützenden Proteine und fraßen weniger wohlschmeckendes, fettreiches Essen.Zellen „antworten “auf Stress, indem sie mehr Schutzmoleküle herstellen, die diesem Stress entgegenwirken. Diese sorgen unter anderem dafür, dass die Proteinreifung schnell, präzise und möglichst fehlerfrei abläuft. So passt sich der Körper auch an Extrembedingungen an, die entstehen können, wenn wir ständig zu viel oder zu wenig essen.„Meist wird mit dem Begriff ‚Stress ‘etwas Negatives assoziiert. Hinter der zellulären Stressantwort verbirgt sich jedoch ein Prozess, der dafür sorgt, dass die Zellen gesund bleiben–in diesem Zusammenhang also etwas Positives “, sagt Dr. André Kleinridders, der im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) die Ursachen und Folgen der Insulinresistenz im Gehirn untersucht. Im zentralen Nervensystem ist Insulin für die Feinabstimmung der Hirnfunktion verantwortlich. Es beeinflusst sowohl das Belohnungszentrum und die Nahrungsaufnahme als auch die geistigen Fähigkeiten und die Emotionalität. Eine Insulinresistenz führt dazu, dass das Hormon nicht mehr wirkt, obwohl es in ausreichenden Mengen verfügbar ist.