CT Scans in der Nachsorge von Hodenkrebs – Fluch oder Segen?
CT Scans in der Nachsorge von Hodenkrebs – Fluch oder Segen?
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CT 扫描在睾丸癌术后护理中的应用——是祸还是福?
DOI:
10.1055/s-0037-1605973
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发表时间:
2017
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Stang A
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Lehnich AT;Rusner C;Bock E;Katz R;Chodick G;Stang A
Methodik:Die Datenbank von Maccabi Health Services, der zweitgrößten Krankenversicherung in Israel mit 1 Mio. versicherten Männern, wurde über eine Verknüpfung mit dem Israelischen Krebsregister nach Hodenkrebsfällen, diagnostiziert 2003–2007, durchsucht. Daten zu diagnostischer Bildgebung einschließlich CTs von Thorax und Abdomen wurden für einen Follow-up Zeitraum von 5 Jahren für jeden Teilnehmer extrahiert. Die tatsächlich durchgeführte Bildgebung wurde mit der National Comprehensive Cancer Network (NCCN)-Leitlinie verglichen.Ergebnisse:Wir fanden 226 inzidente Hodenkrebsfälle. Von 147 Seminom-Fällen erhielten 47 (32%) nur Chemotherapie, 35 (24%) nur Strahlentherapie und 14 (9%) erhielten beides. Von 79 Nichtseminom-Fällen erhielten 53 (67%) nur Chemotherapie. 51 Seminom-und 26 Nichtseminom-Fälle befanden sich unter Surveillance. Für CS IF älle empfiehlt die NCCN-Leitlinie 7–8 Abdomen/Becken-CTs für Nichtseminom-Fälle unter Chemotherapie; wir fanden im Mittel 8, 5 (SD 6, 3). Im Vergleich zu 14–17 Abdomen/Becken-CTs für Fälle unter Surveillance (NCCN) fanden wir im Mittel 6, 5 (SD 3, 9) und 8, 0 (SD 3, 8) durchgeführte CTs bei Seminom-beziehungsweise Nichtseminom-Fällen.Schlussfolgerungen:Die Anzahl der CTs bei CS I-Patienten, die mit Chemotherapie behandelt wurden, entsprach den Leitlinien. Patienten unter Surveillance erhielten weniger als die Hälfte der empfohlenen CTs.