Institutionenforschung in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Institutionenforschung in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung
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教育/Weiterbildung中的制度研究
DOI:
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发表时间:
2009
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
R. Tippelt
中科院分区:
文献类型:
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作者:
R. Tippelt
Die systematische Erforschung der Institutionen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung, ihrer internen Strukturen, ihrer Beziehungen zu den jeweiligen (Rechts- und Unter halts-)Tragern oder ihrer Einbindung in die wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Ge ge benheiten einer Region hat sich seit der zutreffenden Defizitdiagnose von Strunk aus dem Jahr 1994 eher gunstig entwickelt, so dass heute keinesfalls eine nur auf die binneninstitutionelle Problematik verengte Institutionenforschung vorliegt (vgl. Rogge/Schaffter 1991). Der Reduktionismus der auf die binneninstitutionellen Interaktions- und Kommunikationsformen ausge rich teten Forschungsansatze bestimmt das Problembewusstsein in diesem Forschungsfeld heute nicht mehr. Strunk (1999) hatte diesen Reduktionismus scharf kritisiert und gefordert, die auserinstitutionellen Wirkfaktoren auf die binneninstitutionellen Strukturen und die wie derum durch diese beeinflussten Interaktions- und Kommunikationsformen systematisch zu erforschen. Es ist richtig, dass es bei der Institutionenforschung um die „gleichzeitige Er fassung berufsbiographischer und institutioneller Phanomene sowie der Erkundung he te ro nomer, vom einzelnen nicht beeinflusbarer Systembedingungen“ (Nittel 1991, S. 91) geht. Prinzipiell kann Institutionenforschung ihren Einfluss als Ba sis fur die Praxisberatung und auch fur die wissenschaftliche Politikberatung (z.B. Faulstich et al. 1992; Nuissl u.a. 2006) ausdehnen und vertiefen, wenn es gelingt die angesprochenen Problemstellungen aufzugreifen und die internationalen institutionen- und organisationstheoretischen Forschungerfahrungen weiter zu erschliesen. Dies bedeutet auch die gleichberechtigte Bedeutung von qualitativer und quantitativer Forschungsmethodologie in diesem Forschungsfeld anzuerkennen (vgl. Strunk 1999; Kade 1989; Merkens 2006; Rothwell/Sullivan 2005). Nur so kann es gelingen „die ,harten’ Bedingungen von Arbeit, Qualifikation, Institution, Profession, Ex per ten wissen, Po litik“ (Schlutz/Voigt 1990, S. 185) im Blick zu behalten.