Zur Aktualität von Jean Baudrillard. Einleitung in sein Werk.

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论让·鲍德里亚的时事性 介绍他的作品。

DOI:
10.1007/978-3-531-93004-6
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发表时间:
2012
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通讯作者:
Samuel Strehle
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中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Samuel Strehle

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她是谁,谁是她的朋友。Imer wieint scheint inmitten des dicht geknüpften Bilder-und Sprachgewebes der Massenmedien einmal etch,das den Blick fesselt and auf eine fesselt and auf eine au?erhalb des plapates liegende Poltische and Soziale Wirklichkeit verweist:Aufstände,Revolutionen,Naturkatstrophen,Ereignisse im Starken Sinne des Wortes。这句话的意思是:“我不知道,我不知道。在每一件事上,我们都是这样做的:政治、现代和服务。从今天起,我们的工作就是:门森、卡梅拉、L、德伦·莱本斯维克、公共媒体、电视真人秀节目、体育节目、电视节目等。这是一件非常重要的事情,因为它是一件非常重要的事情。在裁判失败者Zeichenstrom,Dessen unaufhörliche Kreisbewegung jedes Ereignis zu verschLucken oder leeits im Vorfeld zu unterbinden等人的帮助下,他们将失去自己的权利。这是一个很大的问题,因为他是法国人和哲学家让·鲍德里亚(1929-2007)的化身。Baudrillard der Theoretiker der现代(或后现代)媒体:Diagnostiker einer Gleichermaçen Aus den Fugen geratenen Wie ereignislosen Gesellschaft,死在selbstgeschaffenen Welten lebt and sich in Ihnen verloren帽子中。௘模拟௘<和>௘Simulakren௘<,Ein Soziologe des Konsum,Ein Philosoph des Endes des Geschichte,以及௘Transökonomischen௘<体育场。௘Französischen Denkens௘<der letzten Jahrzehnte,das au?erhalb Frankreichs Under DEM Etikett des>௘Poststrukturalismus௘<gehandelt wird.Trotzdem,Order Gerade Deshalb,Polarisieren Nur wenige Denker die intellektuelle Landschaft So stant Wie er.Für die einen ist Baudrillard?௘derjenige Theoretiker der siebziger and achtziger Jahre des 20.JahRhderts,der den Diskurüden
Wer heute den Fernseher einschaltet, ist vermutlich hin und her gerissen zwischen zwei sich widersprechenden Erfahrungen. Immer wieder scheint inmitten des dicht geknüpften Bilder-und Sprachgewebes der Massenmedien einmal etwas durch, das den Blick fesselt und auf eine außerhalb des Apparates liegende politische und soziale Wirklichkeit verweist: Aufstände, Revolutionen, Naturkatastrophen, Ereignisse im starken Sinne des Wortes. Sie sind es, die uns bei der Stange halten und das Gegengewicht zu jener zweiten Erfahrung bilden, die uns die Massenmedien vermitteln. Denn die meiste Zeit über erschöpft sich das Sperrfeuer der Zeichen in einer eher unwirklich daherkommenden Mischung aus Politikersprech, Werbespots, modernen Gladiatorenspielen und Konservengelächter. Dazu der seltsame Anblick einer ganzen Klasse von Menschen, die vor den Augen der Kameras ein zweites Leben führen, das längst ihr erstes geworden scheint: Menschen, deren Lebenszweck vornehmlich darin besteht, dass sich ein Publikum um sie schart, sei es in der Seifenoper, im Reality-TV, im Sport, im Musikantenstadl, in der Politik oder in der Mode. Auch für die Konsumenten selbst ist die massenmediale Bilderwelt zur eigentlichen Welt avanciert, in der freilich umso weniger passiert, je wilder geschossen wird. Mitten im Zentrum unserer Kultur fließt ein referenzloser Zeichenstrom, dessen unaufhörliche Kreisbewegung jedes Ereignis zu verschlucken oder bereits im Vorfeld zu unterbinden sucht. Es ist die zweite dieser sich widersprechenden Erfahrungen, die den französischen Soziologen und Philosophen Jean Baudrillard (1929–2007) beschäftigt hat. Baudrillard ist der Theoretiker der modernen (oder postmodernen) Mediengesellschaft schlechthin: Diagnostiker einer gleichermaßen aus den Fugen geratenen wie ereignislosen Gesellschaft, die in selbstgeschaffenen Welten lebt und sich in ihnen verloren hat. Er ist der Denker der›௘ Simulation௘‹ und der›௘ Simulakren௘‹, ein Soziologe des Konsums, ein Philosoph des Endes der Geschichte, aber auch ein Metaphysiker des Ereignisses–und nicht zuletzt ein Kritiker der kapitalistischen Ökonomie in ihrem höchsten, dem›௘ transökonomischen௘‹ Stadium. Weitgehend unstrittig gilt Baudrillard als einer der wichtigsten und profiliertesten Vertreter jenes›௘ französischen Denkens௘‹ der letzten Jahrzehnte, das außerhalb Frankreichs unter dem Etikett des›௘ Poststrukturalismus௘‹ gehandelt wird. Trotzdem, oder gerade deshalb, polarisieren nur wenige Denker die intellektuelle Landschaft so stark wie er. Für die einen ist Baudrillard»௘ derjenige Theoretiker der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts, der den Diskurs über den