Die dunklen Seiten der Zivilgesellschaft Grenzen einer zivilgesellschaftlichen Fundierung von Demokratie
Die dunklen Seiten der Zivilgesellschaft Grenzen einer zivilgesellschaftlichen Fundierung von Demokratie
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民主基金会的黑暗社会
DOI:
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发表时间:
2004
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
R. Roth
中科院分区:
文献类型:
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作者:
R. Roth
Seit Robert Putnams Italien-Studie „Making Democracy Work“ (1993) ist ein verstarktes Interesse an den gesellschaftlichen Bedingungen fur die Funktionsfahigkeit liberaler Demokratien zu beobachten. Im Zentrum steht dabei jene Sphare „Jenseits von Markt und Staat“, die mit solch unterschiedlichen Konzepten wie „Zivilgesellschaft“, „Burgergesellschaft“, „Netzwerkgesell-schaft“ oder „Dritter Sektor“ beschrieben wird. Social capital — Sozialkapital bzw. Sozialvermogen — ist dabei zu einem Schlusselbegriff avanciert, der in unterschiedlichen Operationalisierungen in die historische und empirische Forschung Einzug gehalten hat.2 Die emphatische Wiederentdeckung Tocquevilles fur die politische Theorie weist in die gleiche Richtung (Wolin 2001). Die einfache Botschaft lautet: „Tocqueville was right: Democratic government is strengthened, not weakened, when it faces a vigorous civil society.“ (Putnam 1993: 182)