Die Empirie des Übersinnlichen – C. G. Jungs Konzept des kollektiven Unbewussten als Umdeutung Kants zwischen Okkultismus, Religion und Parapsychologie

Die Empirie des Übersinnlichen – C. G. Jungs Konzept des kollektiven Unbewussten als Umdeutung Kants zwischen Okkultismus, Religion und Parapsychologie
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超自然的经验主义——C·G·荣格的集体无意识概念是康德在神秘主义、宗教和超心理学之间的重新解释

DOI:
10.1163/15700739-07101004
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发表时间:
2019
期刊:
Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte
影响因子:
--
通讯作者:
Heidenreich
Heidenreich
中科院分区:
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文献类型:
--
作者:
Heidenreich

文献摘要

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根据毕晓普的观点,容格的分析心理学的形成深受德国神秘主义的重要人物卡尔·杜·普雷尔的神秘康德解释的影响,本文分析了容格将这些立场转化为一个心理学概念的背景。在这一背景下,容格还采纳了杜普雷尔的断言,即如果康德今天还活着,他就会是一个神秘主义者。Sind es Szenarien Wie Dieses,die Jung den Vorwurf des US-amerikanischen心理学家Richard Noll einbrachten,ein verkappterReligion sgründer zu sein?1 Als Carl Gustav Jung 1959在einem访谈des britischen Journalisten John Freeman gefrat wurde,ob er an Gott glaube,antworteer e MIT Folgedem Satz:“我是魏德华。Ich brauche Nicht zu Glauben.“2 MIT diesem Satz aber wollte Jung nun off fenbar niht sein lebenswerk als eine Issue verstanden haben wissen,der es um den Glauben um des Glaubens will en ging3,sondern er rekurriert auf ein Eigentümlices Verständvon Empirie,well in diesem Artikel näher betrachtet den soll.从容格的心理角度来看,这是一种新的精神状态,也是一种心理状态。1940 MIT DEM Satz“Lebendige Wirklichkeit也and keine abstrakte theorie!Ein Buchfür alle,die nht Nur Glauben,sondern auchh,wissen‘wollen!“4 nolls Vorwurf gegen Jung behaw vor allem Darin,dass Jung unrechtmäüig ig and mutwillig MIT wensenschaftlicem Vokabular eigentlich geosenschaftlicem Vokabular eigentlich georgründe verschleiert habe.5在荣格与经验主义的关系中,查克特看到了Konzeptes。这是一个帝国的魔杖,它嘲讽着你的年轻。从麻省理工学院的ijInert Sich Dabe Konequence Als Naturise Senschaftler and Arzt,der MIT
According to Paul Bishop’s thesis that CG Jung’s formation of ‘Analytical Psychology’was deeply influenced by occult Kant interpretation provided by Carl du Prel, an important protagonist of German occultism, my text analyses the contexts in which Jung transforms these positions into a psychological concept. In this context Jung also adopts du Prel’s assertion that Kant would have been an occultist if he lived today.Sind es Szenarien wie dieses, die Jung den Vorwurf des US-amerikanischen Psychologen Richard Noll einbrachten, ein verkappter Religionsgründer zu sein? 1 Als Carl Gustav Jung 1959 in einem Interview des britischen Journalisten John Freeman gefragt wurde, ob er an Gott glaube, antwortete er mit folgendem Satz:„Ich weiß. Ich brauche nicht zu glauben.“2 Mit diesem Satz aber wollte Jung nun offfenbar nicht sein Lebenswerk als eine religiöse Mission verstanden haben wissen, der es um den Glauben um des Glaubens willen ging3, sondern er rekurriert auf ein eigentümliches Verständnis von Empirie, welches in diesem Artikel näher betrachtet werden soll. Dieses Verständnis bildet eine zentrale Komponente in Jungs psychologischen Konzepten und wurde auch von Zeitgenossen erkannt. So bewarb beispielsweise der Rascher-Verlag die Veröfffentlichung von Jungs Buch Psychologie und Religion 1940 mit dem Satz „Lebendige Wirklichkeit also und keine abstrakte Theorie! Ein Buch für alle, die nicht nur glauben, sondern auch ‚wissen ‘wollen!“4 Nolls Vorwurf gegen Jung bestand vor allem darin, dass Jung unrechtmäßig und mutwillig mit wissenschaftlichem Vokabular eigentlich religiöse Beweggründe verschleiert habe. 5 Dagegen aber betont Jung immer wieder den empirisch-wissenschaftlichen Charakter seines Konzeptes. Das Thema Empirie wird in praktisch jeder Veröfffentlichung Jungs angesprochen. Jung defijiniert sich dabei konsequent als Naturwissenschaftler und Arzt, der mit