Photomagnetische Effekte in Polycyanometallaten: Entsteht aus chemischer Grundlagenforschung eine interessante zukünftige Technik?
Photomagnetische Effekte in Polycyanometallaten: Entsteht aus chemischer Grundlagenforschung eine interessante zukünftige Technik?
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多氰基金属中的光磁效应:Entsteht aus chemischer Grundlagenforschung eine interessante zukünftige Technik?
DOI:
10.1002/ange.200461413
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发表时间:
2005
影响因子:
--
通讯作者:
A. Dei
中科院分区:
文献类型:
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作者:
A. Dei
Moleküle, deren physikalische Eigenschaften reversibel und kontrolliert durch die Variation eines äußeren Parameters verändert werden können, bieten eine interessante Möglichkeit zur Entwicklung elektronischer Bausteine auf molekularer Ebene.[1, 2] Insbesondere photochrome Verbindungen könnten Anwendung als Materialien für optische Speichermedien finden.[3] Als Photochromie wird die reversible, durch Licht angeregte gegenseitige Umwandlung zweier Isomere mit unterschiedlichen UV/Vis-Absorptionsspektren bezeichnet. Durch Anregung einer Absorptionsbande der Ausgangsverbindung mit einer geeigneten Lichtquelle wird die photoinduzierte Bildung des jeweils anderen Isomers angeregt; die Ausgangsverbindung selbst kann analog durch Anregung eines geeigneten elektronischen Übergangs im generierten Isomer erhalten werden. Normalerweise haben die Isomere bei einer beliebigen Temperatur unterschiedliche Grundzustandsenergien, und die Ausgangsverbindung ist daher meist die thermodynamisch stabilere. Durch die photoinduzierte Reaktion wird daher ein metastabiles Produkt gebildet. Auch eine thermisch induzierte Relaxation in den Grundzustand kann auftreten, was von der Aktivierungsbarriere des Relaxationsprozesses abhängt. Die Fortschritte auf dem Gebiet des molekularen Magnetismus [4, 5] haben zu der Entdeckung geführt, dass durch Lichtanregung sowohl das Umschalten der magnetischen Eigenschaften eines Moleküls als auch eine magnetische Fernordnung induziert werden können.[6, 7] Koordinationsverbindungen, die in fester Phase photoinduzierbare magnetische Eigenschaften aufweisen, sind derzeit auf einige Komplexe mit Dithienylethylenliganden,[8, 9] organometallische Verbindungen mit Tetracyanoethylenliganden,[10] Spin-Crossover-Komplexe [11, 12] und Komplexe mit Valenztautomerie beschränkt.[13, 14] Am vielversprechendsten von diesen sind die so genannten „Preußisch-Blau “-Analoga mit der Summenformel A2xMоII (1.5 Àx)[MIII (CN) 6](x= 0–1; A= Alkalimetallion; MII, MIII= Übergangsmetallion). Sie können als Metallkomplexe betrachtet werden, in denen ein Hexacyanometallat ([M (CN) 6] nÀ) als sechsfach einzähniger Ligand an bis zu sechs unterschiedliche Metallionen Mо koordinieren kann und so ein dreidimensionales M-CN-Mо-Gitter bildet. Die Bildung derartiger Koordinationsgitter wurde erfolgreich zur Herstellung von molekülbasierten Magneten genutzt, und in einigen der so erhaltenen Verbindungen wurde eine spontane Magnetisierung mit hohen kritischen Temperaturen (Tc) beobachtet. Beispiele hierfür sind V [Cr (CN) 6]· 2.8 H2O und
影响因子:
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作者:
K. Takayama;K. Matsuda;M. Irie
通讯作者:
K. Takayama;K. Matsuda;M. Irie
DOI:
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发表时间:
2008
期刊:
影响因子:
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作者:
R. Fukaya ;K. Ohki;M. Nagajima;H. Tokoro;S. Ohkoshi;T. Suemoto
通讯作者:
T. Suemoto