Indirekte Wechselwirkungen zwischen HCC (Hep3B) und humanen mesenchymalen Stammzellen in vitro und in vivo
Indirekte Wechselwirkungen zwischen HCC (Hep3B) und humanen mesenchymalen Stammzellen in vitro und in vivo
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HCC (Hep3B) 与人间充质干细胞之间的体外和体内间接相互作用
DOI:
10.1055/s-0034-1397177
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发表时间:
2015
影响因子:
1.3
通讯作者:
Christ B
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
Winkler S;Schmidt L;Leibiger K;Hempel M;Ditze M;Böhmer F;Müller J;Kaufmann R;Christ B
Hintergrund:Die Therapie der Wahl des hepatozellulären Karzinoms (HCC) ist meist die Leberresektion bzw.-transplantation. Mesenchymale Stammzellen (MSC) besitzen ein hohes regeneratives Potential, so dass sie insbesondere nach Leberresektion bei der Behandlung des HCC unterstützend wirken könnten. Allerdings gibt es eine kontroverse Datenlage zur Tumorprogression durch MSC. Ein möglicher Zusammenhang sollte hier untersucht werden.Methoden:Die humane Tumorzelllinie Hep3B und GFP-markierte MSC wurden in vitro in Mono-, Co-und Transwell-Kulturen bezüglich ihres Wachstums qualitativ und quantitativ mittels Durchflusszytometrie analysiert. In vivo wurden subkutane Tumore in der immundefizienten Pfp/Rag2-/-Maus durch einmalige Injektion von 1× 10 7 Hep3B mit einer Wachstumszeit von 15 Tagen induziert. MSC wurden entweder co-injiziert (2, 25× 10 6) oder in ein-bzw. mehrmaliger Dosis nach 3, 8, oder 13 d (0, 75× 10 6/Injektion) iv systemisch gegeben.Ergebnisse:In den Co-Kulturen wuchsen Hep3B und MSC unabhängig voneinander und ohne Kontakt zueinander. Zwar wuchsen Hep3B nach 11 Tagen Kultur schneller als MSC, welche das Wachstum aber nicht stimulierten. In vivo stimulierten MSC nach Co-Injektion mit Hep3B das Tumorwachstum signifikant (401, 7 g±148 vs. 118, 9 g±44). Ähnliches Tumorwachstum wurde auch nach dreimaliger MSC-Injektion erreicht. Einmalige bzw. zweimalige MSC-Injektion an 3 d bzw. 3 d und 8 d führte zur kleinen Tumoren (40, 8 g±28, 3 und 42, 9 g±15, 8). Eine einmalige Gabe von MSC nach 13 d führte ebenfalls zur Stimulation des Tumorwachstums. Im Tumor konnten nur vereinzelt MSC nachgewiesen werden.Schlussfolgerung:In vitro gibt es keinen fördernden oder hemmenden Einfluss von MSC auf das Wachstumsverhalten der Hep3B. In vivo scheint es zeit-und dosisabhängig Wechselwirkungen zu geben. MSC tragen nicht direkt sondern vermutlich über parakrine Faktoren zur Stimulation des Tumorwachstums bei.