Verkehrsvermeidung – welche Rolle kann die Raumplanung spielen?*

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Verkehrsvermeidung – welche Rolle kann die Raumplanung spielen?*

DOI:
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发表时间:
1992
期刊:
Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning
影响因子:
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通讯作者:
S. Schmitz
S. Schmitz
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
S. Schmitz

文献摘要

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Die Siedlungsstruktur stellt eine der zentralen Rahmenbedingungen für das Verkehrsgeschehen dar。死在十年中的过程中,死在 Schlagworten “Ausdifferenzierung der räumlichen Nutzungsstrukturen”、“Suburbanisierung” 和 “großräumige Arbeitsteilung” zusammenfassend beschreiben kann、haben einerseits zu längeren Wegen im Verkehr geführt。 Sie haben gleichzeitig aber auch schwächere und schwerer bündelbare Verkehrsströme produziert。分散 Räumliche Zielstrukturen bieten nur geringe Chancen für Fahrgemeinschaften、bieten kaum sinnvolle Möglichkeiten der Abstimmung von öffentlichem Verkehr 和 individualverkehr und bieten nur geringe Attraktivität für die „Eigenfortbewegung“ mit dem Fahrrad 和zu Fuß.Durch kompakte Siedlungsgebilde mit ausgewogener Nutzungsmischung ließe sich nicht nur Verkehr vermeiden, es ließe sich auch der verbleibende Restverkehr umweltschonender abwickeln. Es ist jedoch zumdest dafür zu sorgen, daß eine weitere Entflechtung z.B. von Wohnen 和 Arbeiten 或 von Produktion 和 Konsum verhindert wird。 Hierbei 是两个由 Flächennutzung gefordert 仪器组成的 Raumplanung。这是在新州和州议会中的戏剧发展背景的基础。城市规划、区域规划和区域规划均涉及城市规划、区域规划和区域规划等问题。 Hier muß man sich vielmehr die tiefere Ursache des Auseinanderdriftens der räumlichen Nutzungstrukturen und der Verkehrsentwicklung vergegenwärtigen: die immer geringer werdenden Raumwiderstände aufgrundfallender Verkehrskosten und dauernd verbesserter Verkehrsinfrastruktur.Das Ziel der Verkehrsvermeidung verlangt eine integrierte Verkehrs-, Raumordnungs- und Umweltpolitik, die einerseits aufNationaler and Europäischer Ebene die notwendigen Rahmenvorauussetzungen schafft und andererseits auf localer and Regionaler Ebene “konkret vor Ort” dafür sorgt, daß diese Voraussetzungen in ein umweltbewußtes Verkehrsverhalten umgesetzt werden können。 Denn Verkehrsvermeidung heißt nicht Verkehrsverbot, sondern die Bereitstellung der Möglichkeiten zur Verhinderung unnötiger Mobilität.
Die Siedlungsstruktur stellt eine der zentralen Rahmenbedingungen für das Verkehrsgeschehen dar. Die in den letzten Jahrzehnten abgelaufenen Prozesse, die man mit den Schlagworten „Ausdifferenzierung der räumlichen Nutzungsstrukturen“, „Suburbanisierung“ und „großräumige Arbeitsteilung“ zusammenfassend beschreiben kann, haben einerseits zu längeren Wegen im Verkehr geführt. Sie haben gleichzeitig aber auch schwächere und schwerer bündelbare Verkehrsströme produziert. Disperse räumliche Zielstrukturen bieten nur geringe Chancen für Fahrgemeinschaften, bieten kaum sinnvolle Möglichkeiten der Abstimmung von öffentlichem Verkehr und Individualverkehr und bieten nur geringe Attraktivität für die „Eigenfortbewegung“ mit dem Fahrrad und zu Fuß.Durch kompakte Siedlungsgebilde mit ausgewogener Nutzungsmischung ließe sich nicht nur Verkehr vermeiden, es ließe sich auch der verbleibende Restverkehr umweltschonender abwickeln. Es ist jedoch zumindest dafür zu sorgen, daß eine weitere Entflechtung z.B. von Wohnen und Arbeiten oder von Produktion und Konsum verhindert wird. Hierbei ist zweifellos die Raumplanung mit ihren Instrumenten zur Steuerung der Flächennutzung gefordert. Eine solche Forderung ist gerade vor dem Hintergrund der dramatischen Entwicklung der Siedlungsstruktur in den neuen Ländern mit ihren Folgen für das Verkehrswachstum berechtigt. Angesichts der Schwäche ihrer Steuerungsinstrumente werden aber Stadtplanung, Regionalplanung und Raumordnung allein das Problem nicht lösen können. Hier muß man sich vielmehr die tiefere Ursache des Auseinanderdriftens der räumlichen Nutzungstrukturen und der Verkehrsentwicklung vergegenwärtigen: die immer geringer werdenden Raumwiderstände aufgrund fallender Verkehrskosten und dauernd verbesserter Verkehrsinfrastruktur.Das Ziel der Verkehrsvermeidung verlangt eine integrierte Verkehrs‑, Raumordnungs- und Umweltpolitik, die einerseits auf nationaler und europäischer Ebene die notwendigen Rahmenvoraussetzungen schafft und andererseits auf lokaler und regionaler Ebene „konkret vor Ort“ dafür sorgt, daß diese Voraussetzungen in ein umweltbewußtes Verkehrsverhalten umgesetzt werden können. Denn Verkehrsvermeidung heißt nicht Verkehrsverbot, sondern die Bereitstellung der Möglichkeiten zur Verhinderung unnötiger Mobilität.