The Life History of Allanaspides Hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 (Syncarida, Anaspididae)
The Life History of Allanaspides Hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 (Syncarida, Anaspididae)
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Allanaspides Hickmani Swain 的生活史,威尔逊
DOI:
10.1163/156854007782321173
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发表时间:
2007
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
M. Driessen
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
S. Mallick;M. Driessen
[Allanaspides hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 is a small anaspid crustacean with a restricted distribution in southwest Tasmania. A. hickmani occurs in buttongrass moorland in surface pools and in the subterranean burrows of the freshwater crayfish, Ombrastacoides spp., which open into these surface pools. We surveyed a population of A. hickmani at monthly intervals over two 12-month periods. Males and females are similar in size (maximum body length ca. 14 mm), with females consistently outnumbering males (1.5 : 1). The life-cycle of A. hickmani is dominated by a single cohort of animals each year. Most hatching occurs in summer (December-February), although hatching continues at a reduced rate until late winter. Body length at hatching is ca. 2.0 mm. A cohort of A. hickmani typically survives into the following year and individuals can persist in pools until at least August of their second year. The life span of A. hickmani is estimated to be around 14 months. Most males are mature at a body length of 7-8 mm while most females mature at a slightly smaller size (6-7 mm). Immature A. hickmani grow in body length at a rate of ca. 1.3 mm per month. The growth rate of mature animals is ca. 0.2 mm/month. Mating commences in late autumn/early winter and continues until early summer. Egg development begins in late autumn/early winter and females with developing eggs occur throughout the year. Mechanisms to assist the survival of A. hickmani in a seasonally ephemeral environment include: an extended period of hatching (December-August), mating (May-December), and egg production (all months); the potential for iteropary in long-lived animals; the use of subterranean burrow water for summer-hatching; and the potential for eggs to remain viable in the absence of free water. Allanaspides hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 ist ein kleiner Vertreter der Anaspididae mit einem eng umgrenzten Verbreitungsgebiet im Sudwesten Tasmaniens. Im dortigen sumpfigen Buttongrass-Heideland kommt er oberirdisch in kleinen Tumpeln und unterirdisch in von Flusskrebsen der Gattung Ombrastacoides gegrabenen Hohlungen vor, deren Ausfuhrungsgange sich in die oberirdischen Tumpel offnen. Eine Population von A. hickmani wurde zweimal 12 Monate lang im monatlichen Abstand beprobt. Mannchen und Weibchen sind ungefahr gleich gros (maximale Korperlange ca. 14 mm). An Zahl werden die Mannchen von den Weibchen stets ubertroffen (1 : 1,5). Der Lebenszyklus wird im Jahr von einer Kohorte bestimmt. Die meisten Jungtiere schlupfen im Sommer (Dezember-Februar), obwohl einige wenige dies auch bis in den Spatwinter hinein tun konnen. Beim Schlupfen betragt die Korperlange ca. 2 mm. Eine Kohorte von A. hickmani lebt ublicher Weise bis ins nachste Jahr. Es gibt aber auch Individuen, die in den Tumpeln wenigstens bis in den August ihres zweiten Lebensjahres uberdauern konnen. Das Lebensalter wird auf etwa 14 Monate geschatzt. Die meisten Mannchen erlangen die Geschlechtsreife bei 7-8 mm Korperlange, wahrend die meisten Weibchen dann etwas kleiner sind (6-7 mm). Bei Jungtieren nimmt die Korperlange ca. 1,3 mm pro Monat zu, bei erwachsenen Tieren nur 0,2 mm pro Monat. Die Paarungszeit beginnt im spaten Herbst/fruhen Winter und erstreckt sich bis in den fruhen Sommer. Die Eientwicklung beginnt im Spatherbst/Fruhwinter. Weibchen mit in Entwicklung befindlichen Eiern treten das ganze Jahr uber auf. Folgende Gegebenheiten tragen zu einem Uberleben von A. hickmani in einer saisonal ephemeren Umwelt bei: die Tatsache, dass Schlupfen aus dem Ei (Dezember-August), Paarung (Mai-Dezember) und Eiproduktion (in allen Monaten) sich uber einen langen Zeitraum erstrecken konnen; die Moglichkeit erneuter Fortpflanzung bei langlebigen Individuen; die Verfugbarkeit unterirdischen Wassers fur ein Schlupfen im Sommer und die Eigenschaft der Eier trotz fehlenden Wassers lebensfahig bleiben zu konnen., Allanaspides hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 is a small anaspid crustacean with a restricted distribution in southwest Tasmania. A. hickmani occurs in buttongrass moorland in surface pools and in the subterranean burrows of the freshwater crayfish, Ombrastacoides spp., which open into these surface pools. We surveyed a population of A. hickmani at monthly intervals over two 12-month periods. Males and females are similar in size (maximum body length ca. 14 mm), with females consistently outnumbering males (1.5 : 1). The life-cycle of A. hickmani is dominated by a single cohort of animals each year. Most hatching occurs in summer (December-February), although hatching continues at a reduced rate until late winter. Body length at hatching is ca. 2.0 mm. A cohort of A. hickmani typically survives into the following year and individuals can persist in pools until at least August of their second year. The life span of A. hickmani is estimated to be around 14 months. Most males are mature at a body length of 7-8 mm while most females mature at a slightly smaller size (6-7 mm). Immature A. hickmani grow in body length at a rate of ca. 1.3 mm per month. The growth rate of mature animals is ca. 0.2 mm/month. Mating commences in late autumn/early winter and continues until early summer. Egg development begins in late autumn/early winter and females with developing eggs occur throughout the year. Mechanisms to assist the survival of A. hickmani in a seasonally ephemeral environment include: an extended period of hatching (December-August), mating (May-December), and egg production (all months); the potential for iteropary in long-lived animals; the use of subterranean burrow water for summer-hatching; and the potential for eggs to remain viable in the absence of free water. Allanaspides hickmani Swain, Wilson & Ong, 1971 ist ein kleiner Vertreter der Anaspididae mit einem eng umgrenzten Verbreitungsgebiet im Sudwesten Tasmaniens. Im dortigen sumpfigen Buttongrass-Heideland kommt er oberirdisch in kleinen Tumpeln und unterirdisch in von Flusskrebsen der Gattung Ombrastacoides gegrabenen Hohlungen vor, deren Ausfuhrungsgange sich in die oberirdischen Tumpel offnen. Eine Population von A. hickmani wurde zweimal 12 Monate lang im monatlichen Abstand beprobt. Mannchen und Weibchen sind ungefahr gleich gros (maximale Korperlange ca. 14 mm). An Zahl werden die Mannchen von den Weibchen stets ubertroffen (1 : 1,5). Der Lebenszyklus wird im Jahr von einer Kohorte bestimmt. Die meisten Jungtiere schlupfen im Sommer (Dezember-Februar), obwohl einige wenige dies auch bis in den Spatwinter hinein tun konnen. Beim Schlupfen betragt die Korperlange ca. 2 mm. Eine Kohorte von A. hickmani lebt ublicher Weise bis ins nachste Jahr. Es gibt aber auch Individuen, die in den Tumpeln wenigstens bis in den August ihres zweiten Lebensjahres uberdauern konnen. Das Lebensalter wird auf etwa 14 Monate geschatzt. Die meisten Mannchen erlangen die Geschlechtsreife bei 7-8 mm Korperlange, wahrend die meisten Weibchen dann etwas kleiner sind (6-7 mm). Bei Jungtieren nimmt die Korperlange ca. 1,3 mm pro Monat zu, bei erwachsenen Tieren nur 0,2 mm pro Monat. Die Paarungszeit beginnt im spaten Herbst/fruhen Winter und erstreckt sich bis in den fruhen Sommer. Die Eientwicklung beginnt im Spatherbst/Fruhwinter. Weibchen mit in Entwicklung befindlichen Eiern treten das ganze Jahr uber auf. Folgende Gegebenheiten tragen zu einem Uberleben von A. hickmani in einer saisonal ephemeren Umwelt bei: die Tatsache, dass Schlupfen aus dem Ei (Dezember-August), Paarung (Mai-Dezember) und Eiproduktion (in allen Monaten) sich uber einen langen Zeitraum erstrecken konnen; die Moglichkeit erneuter Fortpflanzung bei langlebigen Individuen; die Verfugbarkeit unterirdischen Wassers fur ein Schlupfen im Sommer und die Eigenschaft der Eier trotz fehlenden Wassers lebensfahig bleiben zu konnen.]