Das «Ziel-30-ha» in der Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands: Ein Schritt zur modernen Urbanität

Das «Ziel-30-ha» in der Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands: Ein Schritt zur modernen Urbanität
复制标题

德国 Nachhaltigkeitsstrategie 中的“Ziel-30-ha”:Ein Schritt zur Modernen Urbanität

DOI:
10.1080/02513625.2005.10556914
复制
发表时间:
2005
期刊:
disP - The Planning Review
影响因子:
--
通讯作者:
G. Bachmann
G. Bachmann
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
G. Bachmann

文献摘要

被引文献

相似文献

在德国,这场辩论的焦点是更激烈的辩论。德国联邦政府在其2002年国民生产总值战略中规定,到2020年,德国的国民生产总值增长率将从目前的100公顷提高到30公顷。Viele Fragen sind dabei offen:这是一个平面主义的影响,还是一个世界标准的名字,这个政治家的指导思想是什么?还有谁要和我一起去吗Diejenigen Bürgerinnen und Bürger,die梅尔als die durchschnittlichen 42 Quadratmeter Wohnfläche nutzen?交通部长这是Gewerbe?你是说Städte还是Dörfer?这位发言人说,他是德国联邦政府官员的一个战略伙伴。这是一个关于环境保护问题的问题。他只不过是一部带四分格和六分格的戏剧,是德国空军和海军的杰作。Mit dem killichen Leben und den killalen Entscheidungen für or der gegen Baugebiete schien das nicht viel zu tun zu haben.这一主题与人类的生命周期密切相关。据了解,一个瀑布是一个大自然保护区,一个梅尔花园比一个巨大的阿克布登更适合保护植物,在那里,植物会不会是这样?这不是一个有很多房子和房子的地方,我们也可以去吗?在一个简短的过程中,对话框从外滩和Ländern,从Kouzen,从建筑不动产,从建筑和城市空间规划,从城市环境,从土地和知识中得到了发展。从英格兰的情况和历史来看,荷兰和瑞士是一个很大的损失。所有这些费用都在房价主页(http:www.nachhaltigkeitsrat.de)上进行了调整。德国联邦政府在经济、社会和文化问题上的新制度。在德国的人口发展、新的劳动力市场、人口流动和人口多样化的地区中,人口问题一直占据主导地位。这是对施塔特和土地的最大贡献,也是对社会的贡献和城市的质量。20年前的邦特和施维利格是我们现在的城市--但在过去的几年里,他们也会受到吸引。这不是一个简单的故事。如果你的温文尔雅的品质得到了满足,那么你的工作就是好的。进入监狱的重武器是一种武器。Angesichts vielerorts überdehnter strukturen und neuer Unübersichtlichkeit von urbanem Wachstum und Schrumpfungstendenzen muss die Kostenwahrheit bei strukturmassnahmen and auch in der räumlichen Planung viel stärker als bisher eingeklagt韦尔登.“Ziel-30-ha”steht für eine Trendwende im Umgang mit Flächenressourcen und ist zugleich Symbol für ein breiteres Problembewusstsein hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung von施塔特und土地,建筑和房屋质量。Flächeninanspruchnahme Reduzierung方案在Vergangenfeld也有,但它们很容易理解错误。新的是,这个"Ziel-30-ha“是一个新的问题和新的政治问题的关键。
In Deutschland ist die Debatte um den hohen Flächenverbrauch wieder aufgeflammt. Die Bundesregierung hat sich in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2002 das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Rate der täglich für Siedlungszwecke in Anspruch genommenen Landwirtschaftsflächen von heute über 100 Hektar pro Tag auf 30 Hektar pro Tag zu senken. Viele Fragen sind dabei offen: Ist die Flächeninanspruchnahme eine planerisch beeinflussbare Grösse oder ist sie letztlich ein Wohlstandsphänomen, das sich politischer Steuerung entzieht? Und: Wer sollte denn mit Flächen sparen? Diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die mehr als die durchschnittlichen 42 Quadratmeter Wohnfläche nutzen? Der Verkehr? Das Gewerbe? Städte oder Dörfer? Dieser Fragen hat sich der Rat für Nachhaltige Entwicklung, ein Beraterkreis des deutschen Bundeskanzlers, angenommen. Der Flächenverbrauch war bisher ein vorwiegend vom Umweltschutz thematisiertes Problem. Er schien vielen nur als ein Zahlenspiel mit Quadratmetern und Hektar, verdeutlicht an Luftbildern und Statistiken. Mit dem wirklichen Leben und den kommunalen Entscheidungen für oder gegen Baugebiete schien das nicht viel zu tun zu haben. Das Thema blieb ohne rechten Bezug zur Lebenswirklichkeit der Menschen. Im konkreten Einzelfall ist sogar den Naturschützern die BaumarktVegetation eines Reihenhausvorgartens mehr wert als der gewachsene Ackerboden, der zum Baugebiet wird – aber ist das richtig? Ist nicht die landwirtschaftliche Fläche ein viel höheres und mancherorts knapperes Schutzgut, als wir gemeinhin denken? In einem breiten Prozess, dem so genannten Dialog Fläche, hat der Nachhaltigkeitsrat Fachleute aus Bund und Ländern, aus den Kommunen, aus der Bauund Immobilienwirtschaft, aus Architektur und Stadtund Raumplanung, aus dem Umweltschutz, der Landwirtschaft und der Wissenschaft zusammengeführt. Ausländische Erfahrungen über die Situation und Lösungsansätze aus England, den Niederlanden und der Schweiz sind eingeflossen. Alle diese Beiträge stehen auf der Homepage des Rates (http://www.nachhaltigkeitsrat.de) zur Verfügung. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen empfiehlt der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Bundesregierung eine neue Sicht auf die ökonomische, soziale, kulturelle Problemlage. Die ökologischen Probleme sind zwar nach wie vor dominierend, aber die demografische Entwicklung in Deutschland, neue Wohnbedürfnisse, räumliche Migration und unausgewogenes Wachstum der verschiedenen Regionen führen zu einem neuen Mix von zusätzlichen Problemen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Land, den sozialen Zusammenhalt und die Qualität von Urbanität. Bunter und schwieriger als vor 20 Jahren sind unsere Städte heute – aber erst das Bemühen um Nachhaltigkeit wird sie in Zukunft auch attraktiver machen. Hierfür gibt es jedoch keine einfachen Lösungen. Kommunaler Wettbewerb ist gut, wenn er urbane Qualität erstreitet. Der heutige Wettbewerb nach Kassenlage ist dagegen abzulehnen. Angesichts vielerorts überdehnter Infrastrukturen und neuer Unübersichtlichkeit von urbanem Wachstum und Schrumpfungstendenzen muss die Kostenwahrheit bei Infrastrukturmassnahmen und auch in der räumlichen Planung viel stärker als bisher eingeklagt werden. «Ziel-30-ha» steht für eine Trendwende im Umgang mit Flächenressourcen und ist zugleich Symbol für ein breiteres Problembewusstsein hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Land, des Bauens und der Qualität des Wohnens. Programme zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme gab es auch in der Vergangenheit, aber sie blieben weit gehend wirkungslos. Neu ist jetzt, dass das «Ziel-30-ha» als konkrete Leitmarke auf ein neues Problemverständnis trifft und ein neues politisches Herangehen vorschlagen wird.