Über die größte Kugel in einer konvexen Punktmenge
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Über die größte Kugel in einer konvexen Punktmenge
DOI:
10.1007/bf02940577
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发表时间:
1922
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
P. Steinhagen
中科院分区:
文献类型:
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作者:
P. Steinhagen
Bei der Untersuchung metrischer Beziehungen an konvexen Punktmengen in n-dimensionalen Euklidischen Raumen kommen besonders folgende vier Gr6t~ en in Betracht: Der Durchmesser d der Menge, di der gr61~ te Abstand, den irgend zwei Punkte der Menge oder, was dasselbe ist, zwei parallele lineare Stiitzgebilde voneinander haben, die Breite b, di der kleinste Abstand zweier paralleler Stiitzgebilde, und die Durchmesser du und &der Urn-und der Inkugel, dh der kleinsten Kugel, in tier die Menge liegt, und der grOfiten Kugel, die ganz in der Menge enthalten ist. Dabei wird unter Kugel hier allgemein diejenige Punktmenge verstanden, die bei geeigneter Wahl eines rechtwinkligen Koordinatensystems durch die Ungleichung n~ x~~ r~ definiert ist. Ftir die Ebene (n~ 2) ist dies tier Kreis, fiir den dreidimensionalen Raum die gewOhnliche Kugel. Diese vier Gr61] en sind voneinander nicht unabhangig; die Wahl einer oder mehrerer yon ihnen schliet~ t die tibrigen in bestimmte Grenzen ein. Zuerst hat H. JUNG--tibrigens allgemein auch fiir nichtkonvexe Punktmengen--gezeigt, dab immer