Das magnetische Einmündungsgesetz bei plastisch verformten Nickel- und Nickel-Kobalt-Einkristallen
Das magnetische Einmündungsgesetz bei plastisch verformten Nickel- und Nickel-Kobalt-Einkristallen
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塑料镍和镍钴合金磁力法
DOI:
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发表时间:
1959
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
H. Kronmüller
中科院分区:
文献类型:
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作者:
H. Kronmüller
ZusammenfassungIn der vorliegenden Arbeit wird der Einfluß einer plastischen Verformung auf die Einmündung in die ferromagnetische Sättigung experimentell untersucht. Ni-und NiCo-Einkristalle wurden bei Raumtemperatur und −183° C im Zugversuch plastisch verformt. Abweichend von dem Vorgehen früherer Autoren wurde zur Auswertung der magnetischen Messungen nicht die Feldstärkeabhängigkeit, sondern die Abhängigkeit von der plastischen Verformung benützt. Aus der Temperaturabhängigkeit der differentiellen Suszeptibilität χ ergibt sich, daß die Zunahme von χ mit wachsender Verformung der magnetostriktiven Wirkung der während der Verformung entstandenen Fehlstellen, insbesondere der Versetzungen, zuzuschreiben ist.Legt man das von A.Seeger für die Verformung kubisch flächenzentrierter Einkristalle entwickelte Versetzungsmodell zugrunde und entnimmt man die darin auftretenden Kenngrößen der elektronenmikroskopischen Ausmessung des Gleitlinienbildes, so lassen sich die magnetischen Messungen ohne Anpassung von verfügbaren Parametern quantitativ deuten. Dabei ist die Berücksichtigung des durch die elastischen Spannungen in der Nachbarschaft der Versetzungen hervorgerufenen magnetostriktiven Streufeldes wesentlich.