Molekular-kinetische Theorie der Opaleszenz von Gasen im kritischen Zustande, sowie einiger verwandter Erscheinungen

Molekular-kinetische Theorie der Opaleszenz von Gasen im kritischen Zustande, sowie einiger verwandter Erscheinungen
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DOI:
10.1002/andp.19083300203
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发表时间:
--
期刊:
影响因子:
2.4
通讯作者:
M. Smoluchowski
M. Smoluchowski
中科院分区:
物理与天体物理3区
文献类型:
--
作者:
M. Smoluchowski

文献摘要

被引文献

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0 1. 热力学和运动学的方法是正确的,daS die erstere mit Begriffen (wie Dichte, Druck, Temperatur usw.) operiert, welche der makroskopischen Beobachtung enttammen und durch Annahme raumlicher理想的均质化,在统计数据中使用柴油本,并根据其变化情况进行分析。人可以将其视为理想的东西,这是运动理论的基础Erfahrung abgeleiteten der Thermodynamic insfern ubereinstimmt, as Zustande groSter Wahrscheinlichkeit oder normale Vorgange (d. i. Ubergange aus unwahrscheinlichen Anfangszustanden in wahrscheinliche) in Betracht kommen, indem diese den heatdynamischen Gleichgewichtszustanden 和 den mit Entropiezuwachs verbundenen Vorgangen entsprechen。 Nun Fogt aus dem Begriffe der Wahrscheinlichkeit, da6 neben Zustanden grofiter Wahrscheinlichkeit auch minder wahrscheinliche vorkommen mufiten, welche somit den Regeln der Thermodynamic Widesprechen wiirden, und dies wurde von verschiedenen Seiten als gewichtiger Einwand gegen die Kinetik vorgebracht。
0 1. Der Gegensatz zwischen der thermodynamischen und der kinetischen Methode beruht bekanntlich darauf, daS die erstere mit Begriffen (wie Dichte, Druck, Temperatur usw.) operiert, welche der makroskopischen Beobachtung entstammen und durch Annahme raumlicher und zeitlicher Homogenitat idealisiert werden, wahrend letztere dieselben durch statistische Begriffe ersetzt, welche die Anwendung von Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen erfordern.Man kann es wohl als erwiesen betrachten, da6 die kinetische Theorie mit den aus der Erfahrung abgeleiteten Grundsatzen der Thermodynamik insofern ubereinstimmt, als Zustande groSter Wahrscheinlichkeit oder normale Vorgange (d. i. Ubergange aus unwahrscheinlichen Anfangszustanden in wahrscheinlichere) in Betracht kommen, indem diese den thermodynamischen Gleichgewichtszustanden und den mit Entropiezuwachs verbundenen Vorgangen entsprechen. Nun folgt aber aus dem Begriffe der Wahrscheinlichkeit, da6 neben Zustanden grofiter Wahrscheinlichkeit auch minder wahrscheinliche vorkommen mufiten, welche somit den Regeln der Thermodynamik widersprechen wiirden, und dies wurde von verschiedenen Seiten als gewichtiger Einwand gegen die Kinetik vorgebracht.