Paradoxe Aushandlungen von Migration im Diskurs um die Leipziger Eisenbahnstraße Paradoxical negotiations of migration in discourses around the Eisenbahnstraße in the city of Leipzig

Paradoxe Aushandlungen von Migration im Diskurs um die Leipziger Eisenbahnstraße Paradoxical negotiations of migration in discourses around the Eisenbahnstraße in the city of Leipzig
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Paradoxe Aushandlungen von Migration im Diskurs um die Leipziger Eisenbahnstraße 莱比锡市铁城大街周围关于移民的矛盾谈判

DOI:
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发表时间:
2019
期刊:
Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning
影响因子:
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通讯作者:
Elisabeth Kirndörfer
Elisabeth Kirndörfer
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
K. Wiest;Elisabeth Kirndörfer

文献摘要

被引文献

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Zusammenfasung Versebungen bzw. wechselseitige Bedingtheiten von neuen gesellschaftlichen Ein- und Ausschlüssen im Prozess der Internationalisierung und Diversifierung von Städten genauer zu betrachten,ist Ziel dieses Beitrags. Mithilfe der Paradoxie im Sinne eines mististischen Zugangs韦尔登scheinbar widersprüchliche Ein- und Ausschlüsse von Migration in einem langjährigen stadtentwicklungspolitischen Schwerpunktraum der施塔特Leipzig untersucht.通过对莱比锡城市和城市政策的分析,莱比锡火车站的建筑物将重现一个经典的城市建筑形象。大别山将迁移作为中国经济增长的生产因素,并将迁移作为非生产因素。通过对外来人口和外来人口控制的对比研究,可以发现,在移民的过程中,民族地区的多元性和鲜明性导致了民族地区的悖论。Der Ausruf einer elelwelt,der an ine zu integrierende Migrationsbevölkerung gerichtet ist,sowie die Beschwörung der "施塔特der Vielfalt”,die eher diffus and damit weitestgethend anonym bleibt,stehen jedoch im Widerspruch zu einer allgemeinen Anerkennung migrationsgesellschaftlicher Realität. Trotzdem or gerade weil Leipzig eine Vorreiterrolle im ostdeutschen Kontext in puncto Migration einnimmt,entbehrt sie(noch)der Selbstverständlichkeit and bleibt eine hochgradig sensible Angelegenetry.
Zusammenfassung Verschiebungen bzw. wechselseitige Bedingtheiten von neuen gesellschaftlichen Ein- und Ausschlüssen im Prozess der Internationalisierung und Diversifizierung von Städten genauer zu betrachten, ist Ziel dieses Beitrags. Mithilfe der Paradoxie im Sinne eines heuristischen Zugangs werden scheinbar widersprüchliche Ein- und Ausschlüsse von Migration in einem langjährigen stadtentwicklungspolitischen Schwerpunktraum der Stadt Leipzig untersucht. Eine Analyse der lokalen Berichterstattung und stadtentwicklungspolitischer Dokumente zeigt, dass im Diskurs um die Leipziger Eisenbahnstraße eine klassische urbane Diskursfigur reproduziert wird. Dabei wird Migration einerseits als produktiver Faktor im Sinne einer ökonomischen Ressource verhandelt und andererseits als Faktor unproduktiver Devianz problematisiert. Da Formen der Inklusion gewünschter Zuwanderung an anderer Stelle an Ausschlüsse und Kontrolle unerwünschter Zuwanderung gekoppelt werden, entstehen paradox erscheinende diskursive Logiken im Umgang mit einem pluralisierten und stark durch Migration geprägten Stadtraum. Der Ausruf einer Parallelwelt, der an eine zu integrierende Migrationsbevölkerung gerichtet ist, sowie die Beschwörung der „Stadt der Vielfalt“, die eher diffus und damit weitestgehend anonym bleibt, stehen jedoch im Widerspruch zu einer allgemeinen Anerkennung migrationsgesellschaftlicher Realität. Trotzdem oder gerade weil Leipzig eine Vorreiterrolle im ostdeutschen Kontext in puncto Migration einnimmt, entbehrt sie (noch) der Selbstverständlichkeit und bleibt eine hochgradig sensible Angelegenheit.