Perlschnurbildung von Emulsionen im elektrischen Wechselfeld als Relaxationseffekt

Perlschnurbildung von Emulsionen im elektrischen Wechselfeld als Relaxationseffekt
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在电气韦克塞尔费尔德中了解放松效果的乳液

DOI:
10.1007/bf01519887
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发表时间:
1955
影响因子:
--
通讯作者:
J. Stauff
J. Stauff
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
J. Stauff

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Perlschnüren”的培养是一种简单的电化学传感器,它可以定量地测定石蜡-水-乳化液的含量。在一种微生物学和生物学的基础上,在30- 40年期间,Die zur Perlschnurbildung füdung de Anziehungsenergie in Richtung des elektrischen Feldes wurde mit Hilfe einer einfachen statistischen Method durch Auszählen der einfachen und der aggregierten Teilchen auf,Mikroaufnahmen bestimmt.在此基础上,通过改变波场频率,确定了Feldstärke样方的能量和Teilchenradius的fünften Potenz的比例关系。因此,在此基础上,我们建立了一个假设,并在Annahme上建立了一个Teilchen电离层极化。研究结果表明,电离层的弛豫时间是确定的,但并不局限于对Teilchenradius、Feldstärke和Frequenz的实验研究,也不局限于对弛豫时间的实验研究。A. Bjerknes zurückgeführt.
Die Bildung von „Perlschnüren“ beim Anlegen eines elektrischen Wechselfeldes wurde an fraktionierten Paraffinöl-Wasser-Emulsionen quantitativ untersucht.In einer zur mikroskopischen Beobachtung und photographischen Aufnahme geeigneten Küvette wurde zunächst die Elektrophorese bei sinusförmigem Wechselstrom untersucht und gefunden, daß die Schwingungsamplituden der Tröpfchen der Frequenz des Wechselstromes im Gebiet von 30–500 Hz umgekehrt proportional sind.Die zur Perlschnurbildung führende Anziehungsenergie in Richtung des elektrischen Feldes wurde mit Hilfe einer einfachen statistischen Methode durch Auszählen der einfachen und der aggregierten Teilchen auf, Mikroaufnahmen bestimmt. Hierbei wurde gefunden, daß diese Energie dem Quadrat der Feldstärke und der fünften Potenz des Teilchenradius proportional ist, sowie mit zunehmender Frequenz des Wechselstromes abnimmt.Zur Erklärung dieser Ergebnisse wurde eine Hypothese entwickelt, die auf der Annahme einer Polarisation der Ionenathmosphäre der Teilchen beruht. Die Rechnung mußte dabei die Relaxationszeit der Ionenatmosphäre berücksichtigen; mit einem Näherungsverfahren gelingt es aber, nicht nur die experimentell gefundenen Abhängigkeiten von Teilchenradius, Feldstärke und Frequenz zu beschreiben, sondern auch aus den experimentellen Daten die Relaxationszeiten zu bestimmen.Erstmalig beobachtete Streifenbildung der Emulsionen senkrecht zur Feldrichtung wurden auf hydrodynamische Kräfte nach C. A. Bjerknes zurückgeführt.