The duration of family-related employment interruptions – the role of occupational characteristics

The duration of family-related employment interruptions – the role of occupational characteristics
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与家庭相关的就业中断的持续时间 â 职业特征的作用

DOI:
10.1007/s12651-017-0226-4
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发表时间:
2017
影响因子:
1.7
通讯作者:
Gatermann
Gatermann
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Bächmann;Gatermann

文献摘要

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在孩子们出生后,有很多女人都是他们的孩子。这个家庭的Erwerbspausen führen zu Karrierenachteilen,deren Ausmaintentscheidend von der Dauer der Unterbrechung abhängt。在德国,我们可以看到,德国人对德国的普遍认同,对德国人的影响越来越大。Dabei konzentrieren wir uns auf den Effekt beruflicher Geschlechtersegregation und die damit ehergehenden Berufsmerkmale Lohnniveau und Teilzeitquote und testen gegenläufige Hypothesen:Einerseits sollte das geringere Lohnniveau in frauendominierten Berufen durch niedrigere appropriatesten zu längeren Erwerbsunterbrechungen führen. Andererseits sollten sich hohe Teilzeitquoten in frauendominierten Berufen aufgrund der besseren Vereinbarkeitsmöglichkeiten verkürzend auf Erwerbsunterbrechungen aussparken.因此,这位女士会发现,她自己对自己的行为有一种独特的影响。我们根据《国民教育大纲》(第六篇)的数据对这一假设进行了检验,这一假设被纳入了《劳动市场传记》和《小人物韦尔登》的调查问卷。我们在1992年至2010年的第一个孩子出生后就开始了这项工作。根据这一理论,在劳动市场上的劳动力市场上,劳动力市场和妇女市场本身并没有产生重大的影响。
Nach der Geburt eines Kindes unterbrechen viele Frauen ihre Erwerbstätigkeit. Diese familienbedingten Erwerbspausen führen zu Karrierenachteilen, deren Ausmaß entscheidend von der Dauer der Unterbrechung abhängt. Aufgrund der nachhaltigen Bedeutung des Berufs für den gesamten Erwerbsverlauf in Deutschland untersuchen wir, inwieweit berufliche Merkmale diese Dauer beeinflussen. Dabei konzentrieren wir uns auf den Effekt beruflicher Geschlechtersegregation und die damit einhergehenden Berufsmerkmale Lohnniveau und Teilzeitquote und testen gegenläufige Hypothesen: Einerseits sollte das geringere Lohnniveau in frauendominierten Berufen durch niedrigere Opportunitätskosten zu längeren Erwerbsunterbrechungen führen. Andererseits sollten sich hohe Teilzeitquoten in frauendominierten Berufen aufgrund der besseren Vereinbarkeitsmöglichkeiten verkürzend auf Erwerbsunterbrechungen auswirken. Zudem wird untersucht, ob der Frauenanteil selbst darüber hinaus einen eigenständigen Effekt auf die Unterbrechungsdauer aufweist. Wir testen diese Hypothesen anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels (Startkohorte 6), die um berufliche Merkmale beruhend auf der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiographien und des Mikrozensus erweitert werden. Wir betrachten dazu Erwerbsunterbrechungen nach der Geburt des ersten Kindes in den Jahren 1992 bis 2010. Anhand von diskreten Ereignisdatenmodellen zeigt sich, dass ein hohes berufliches Lohnniveau die Rückkehr von Müttern auf den Arbeitsmarkt beschleunigt, während der Teilzeitanteil und der Frauenanteil selbst keinen signifikanten Einfluss aufweisen.