Selbstorganisation: Dinge in eigenverantwortlicher Kooperation - eine Systemanalyse
Selbstorganisation: Dinge in eigenverantwortlicher Kooperation - eine Systemanalyse
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自我组织:特征合作中的丁格 - eine Systemanalysis
DOI:
10.1007/978-3-540-36733-8_7
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发表时间:
2007
影响因子:
--
通讯作者:
Reiner Wichert
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Michael Hellenschmidt;Reiner Wichert
David Brock und Sanjay Sarma vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) fragten sich 1999, was es bedeuten wurde, wenn jedes Objekt und jedes Produkt, quasi jedes Ding, mit einer — wenn auch simplen — einzigartigen Nummer ausgezeichnet ware. Jeder Artikel dieser Welt ware somit von jedem Ort der Welt aus ansprechbar; die Adressierung wurde es moglich machen, entfernt gespeicherte Daten und Objekte in Zusammenhang zu bringen und diese somit miteinander zu verbinden [22, 23]. Diese Frage war zugleich der Startpunkt der Grundung des MIT Auto-ID Centers [1] und der Installierung des Begriffes „Internet of Things“, des Internet der Dinge. In Kooperation mit Industriepartnern wird am Auto-ID Center das Potenzial der RFID-Technologie und der drahtlosen Sensornetzwerke erforscht und an Losungen fur Infrastrukturen, Transponder und Lesegerate gearbeitet. Unter anderem ist die Definition des EPC-Codes, eines elektronischen Produktcodes zur automatischen Identifikation, eine der Errungenschaften dieser Initiative1. Aber anstatt nur den blosen Zugriff auf statische Daten wie Ort und einige zusatzliche Objekt- bzw. Produkteigenschaften zu erlauben, gehen neue Ideen einige Schritte weiter. Nicholas Negroponte spricht hier bildlich von autonomen Dingen, die mit anderen Dingen uber Dinge reden [17]. Objekte und Produkte bieten ausgezeichne- te Daten somit nicht nur zur Weiterverarbeitung durch Dritte an, sondern konnen selbst aktiv werden und sogar in Kooperation und Kommunikation mit anderen Produkten treten.