[Electroconvulsive therapy in depression: insights from fMRI, PET and SPECT studies].

[Electroconvulsive therapy in depression: insights from fMRI, PET and SPECT studies].
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[抑郁症的电休克治疗:来自 fMRI、PET 和 SPECT 研究的见解]

DOI:
10.1055/s-0034-1384892
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发表时间:
2014
期刊:
Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie
影响因子:
--
通讯作者:
Thomann PA
Thomann PA
中科院分区:
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文献类型:
--
作者:
Depping MS;Wolf RC;Nolte HM;Palm E;Hirjak D;Thomann PA

文献摘要

被引文献

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电痉挛疗法 (EKT) 是治疗抑郁症的最佳疗法。核医学和磁力断层扫描功能 (fMRT) 是通过 EKT 理论的病理生理学模型来解释抑郁症的,并验证 EKT 理论的有效性。模型化的抑郁症后遗症和功能障碍的调节是内部控制-肢体调节的调节,因此是一种异常的功能性交互作用,是一种情感上的问题。核医学方法是在 EKT 的 Rahmen von EKT erbracht 中对 iktale Gehirnfunktionsänderungen 的 Belege 方法进行的,特别是与 klinischer Wirkung 和 Nebenwirkungen assoziiert zu sein scheinen 相关的; bezüglich länger anhaltender zerebraler Effekte nach EKT bestehen Hinweise für z. T. weitreichende Gehirnfunktionsänderungen,die sich allerdings sowohl in vergleichender Wertung untereinander als auch im Kontext von Annahmen zur functionellen Neuroanatomie von Depression nicht übereinstimmendterpretieren lassen.米特尔 fMRT 最初是针对 EKT-induzierte 的 Belege,其间的交互作用是由 zerebralen Strukturen vergelegt 提供的,与抑郁症的病理生理学相关。 EKT 的 Wirkmechanismus 模型是一致的,它可以从根本上解决问题。 EKT 的概念与病理生理学抑郁症有关,是在生物标记的建立、治疗反应和/或非治疗性治疗和临床治疗中发现的。
Die elektrokonvulsive Therapie (EKT) zeigt überlegene klinische Wirksamkeit bei therapieresistenter Depression. Befunde aus nuklearmedizinischen und funktionellen magnetresonanztomografischen (fMRT) Untersuchungen zur EKT können zunehmend im Kontext pathophysiologischer Modelle von Depression interpretiert werden und leisten einen Beitrag zur Validierung von Theorien zum Wirkmechanismus von EKT. Modellvorstellungen depressiver Störungen postulieren eine dysfunktionale Modulation von Gehirnaktivität innerhalb kortiko-limbischer Regelkreise sowie eine aberrante Interaktion von funktionellen zerebralen Netzwerken, die an emotionalen Prozessen beteiligt sind. Nuklearmedizinische Methoden haben konvergierende Belege für iktale Gehirnfunktionsänderungen im Rahmen von EKT erbracht, die spezifisch mit klinischer Wirkung und Nebenwirkungen assoziiert zu sein scheinen; bezüglich länger anhaltender zerebraler Effekte nach EKT bestehen Hinweise für z. T. weitreichende Gehirnfunktionsänderungen, die sich allerdings sowohl in vergleichender Wertung untereinander als auch im Kontext von Annahmen zur funktionellen Neuroanatomie von Depression nicht übereinstimmend interpretieren lassen. Mittels fMRT wurden erste überzeugende Belege für EKT-induzierte, interiktal überdauernde Veränderungen der Interaktion von zerebralen Strukturen vorgelegt, deren Relevanz in der Pathophysiologie von Depression als gesichert angenommen werden kann. Ein konsistentes Modell über den Wirkmechanismus von EKT kann ausgehend von diesen Befunden gleichwohl gegenwärtig nicht formuliert werden. Ein weiterreichendes Verständnis des Einflusses von EKT auf die Pathophysiologie depressiver Störungen könnte in der Etablierung von Biomarkern zur Prädiktion von Behandlungsresponse und/oder unerwünschten Nebenwirkungen eine klinisch hilfreiche Anwendung finden.