Über die Anzahl der Erzeugenden eines Ideals in einem Noetherschen Ring
Über die Anzahl der Erzeugenden eines Ideals in einem Noetherschen Ring
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Noetherschen 戒指中的理想
DOI:
10.1007/bf01112211
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发表时间:
1964
影响因子:
0.8
通讯作者:
O. Forster
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
O. Forster
In einem Noetherschen Ring ist nach Definition jedes Ideal endlich erzeugt. Es ist jedoch nichts dartiber gesagt, wieviele Elemente man zur Erzeugung eines Ideals braucht. IS COHEN [2] bestimmte die Ringe, for die es eine nattirliche Zahl k gibt, so dab jedes Ideal eine Basis aus h/Schstens k Elementen besitzt. Es ist dies eine ziemlich enge Klasse yon Ringen, die alle eine Krutlsche Dimension< 1 haben.(Darunter befinden sich natiirlich die Hauptidealringe und die Dedekindschen Ringe.) In allen anderen Ringen, insbesondere den Polynomringen in mehr als einer Unbestimmten, gibt es zu jeder nattirlichen Zahl N ein Ideal, zu dessen Erzeugung man mindestens N Elemente braucht. Diese Tatsache schliel3t jedoch nicht aus, dab man fiir spezielle Klassen yon Idealen die Mindestanzahl der Erzeugenden nach oben abschgtzen kann. So weiB man zB, dab in einem Polynomring in n Unbestimmten iiber einem K6rper jedes maximale Ideal eine Basis aus n Elementen besitzt. In einem Noetherschen Stellenring R mit dem maximalen Ideal m kann man die Mindestanzahl der Erzeugenden eines Ideals a leicht angeben: Sie ist gleich der Dimension des Vektorraumes a/am tiber dem K6rper R/m. In dieser Note wird nun eine Absch/itzung ftir die Anzahl der Erzeugenden eines Ideals in einem beliebigen endlich-dimensionalen Noetherschen Ring A angegeben, indem diese Zahl auf die entsprechenden Zahlen in den Lokalisierungen A~ yon A zuriickgefiihrt wird (Satz 1). Als Folgerung aus diesem Satz ergibt sich unter anderem, dag in einem n-dimensionalen regul/iren Noetherschen Ring jedes regulfire Ideal durch n+ 1 Elemente erzeugt werden kann (Satz 5), Ahnliche Betrachtungen lassen sich fiir Steinsche Algebren durchfiihren, dh ftir die Ringe der holomorphen Funktionen auf holomorph-vollst/indigen komplexen Rgumen. Hierauf beabsichtigt der Verfasser an anderer Stelle nfiher einzugehen. w 0. Benutzte Bezeiclmungen und BegriffeDa in der Literatur die Terminologie noch nicht einheitlich ist, stellen wir hier die ben6tigten Begriffe aus der kommutativen Algebra zusammen. Fiir nfihere Einzelheiten und die Beweise der bier angefiihrten und anderer spfiter bentitzten Tatsachen verweisen wir auf [1],[4],[7],[8],[9],[H],[t3]. Unter einem Ring verstehen wir hier immer einen kommutativen Ring mit Einselement, das yon der Null verschieden sei. Alle Moduln sind unitfire