Die transnationale Klasse – Mythos oder Realität

Die transnationale Klasse – Mythos oder Realität
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跨国阶级——神话或现实

DOI:
10.1007/978-3-531-93482-2_4
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发表时间:
2009
影响因子:
1.3
通讯作者:
M. Hartmann
M. Hartmann
中科院分区:
法学4区
文献类型:
--
作者:
M. Hartmann

文献摘要

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德国战略社会学的两位专家拉尔夫·达克多夫和乌尔里希·贝克在青年时代对跨国主义这一主题进行了非常深入的探讨。Daisdorf nimmt in einem Interview mit dem“Leviathan”seine vor克纳普einem Jahrzehnt getroffene Feststellung von der Entstehung und der Ecnenden Herrschaft einer“globalen Klasse”(Daisdorf 2000:1058 ff.)我是说,我是说,在法国,这一全球精英阶层不仅获得了财富,而且还获得了财富,正如他所说的:“Die zerstreut sich im Augenblick sehr stark”(Dagodorf 2009:178)。甘茨和贝克在《社会世界》杂志上发表了一篇文章。他极力鼓吹民族主义的方法论,认为民族和阶级之间的“新的激进主义”是“最好的福利主义”,而真正的精英则是“多配偶制”。第二,无论是经济资本还是文化资本的发展,都是一种“最佳的自我约束的文本”,因此,它在最佳的位置上是最好的。从国家财政的约束力到最佳的劳动力市场(Beck 2008:316及以下)。这是一个很好的例子,正如国际或跨国精英的回答一样,他们自己也很清楚,他们的基本立场是什么。
Zwei der prominentesten deutschen Nachkriegssoziologen, Ralf Dahrendorf und Ulrich Beck, sind in jungster Zeit mit sehr unterschiedlichen Auserungen zum Thema Transnationalisierung in die wissenschaftliche Offentlichkeit getreten. Dahrendorf nimmt in einem Interview mit dem „Leviathan“ seine vor knapp einem Jahrzehnt getroffene Feststellung von der Entstehung und der beginnenden Herrschaft einer „globalen Klasse“ (Dahrendorf 2000: 1058 ff.) zumindest fur die Gegenwart zuruck. Auf die Frage, ob es diese globale Elite noch gebe oder sie sich zerstreue, antwortet er ganz unmissverstandlich: „Die zerstreut sich im Augenblick sehr stark“ (Dahrendorf 2009: 178). Ganz anders Beck in einem Beitrag fur die „Soziale Welt“ Ende letzten Jahres. Er spricht in seinem vehementen Pladoyer fur eine Uberwindung des methodischen Nationalismus davon, dass „neuartige radikalisierte Ungleichheitshierarchien jenseits von Nation und Klasse“ entstunden, das „reiche obere Drittel der Welthierarchie“ und vor allem die reichen Eliten eine „Polygamie des Ortes“ praktizierten. Diejenigen, die uber das entsprechende okonomische Kapital oder kulturelle Kapital verfugen, „um den optimalen Kontext fur deren Verwertung selbst zu wahlen“, befanden sich einfach in einer besseren Position als diejenigen, die z.B. aus wohlfahrtsstaatlicher Bindung an bestimmte Arbeitsplatze an den nationalstaatliche Rahmen gebunden seien (Beck 2008: 316f.). Diese beiden Auserungen zeigen, wie weit die Ansichten uber die Inter- oder Transnationalisierung der Eliten mittlerweile selbst bei jenen auseinander gehen, die im Grunde eine ahnliche Position teilen.