Aussichten der freien Schulwahl

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自由的舒尔瓦尔

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发表时间:
2013
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W. Herzog
W. Herzog
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作者:
W. Herzog

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ZusammenfassungWeltweit ist eine Angleichung von Bildungsreformen zu beobachten, is im Begriff der globalen pädagogischen Reformbewegung zum Ausdruck kommt.在此背景下,国家和世界文化的关系,在青年时代,是政治机制的一部分,是全球治理模式的一部分。瑞士的秋季研究,民主制度的直接影响,政治变革进程,自由社会的统一和自由,是德国人民倡议的一部分wurde,rekonstruiert。这项研究、新制度主义研究、全球改革模型的研究、以及当前的政治理论视角。 In methodischer Hinsicht ergibt sich, dass bei der Untersuchung globaler Angleichungsprozesse vier Referenzpunkte zu beachten sind, nämlich Staat, Markt, Öffentlichkeit und Wissenschaft. Abstract 世界各地的教育改革日益趋同,这反映在全球教育改革运动的概念中。尽管最近的几项研究探讨了民族国家借鉴全球教育模式的条件,但这些过程背后的政治机制尚不清楚。瑞士拥有直接民主制度,似乎特别适合分析政治转移过程,根据瑞士的案例研究,本文重构了围绕一系列解决择校问题的民众倡议的辩论。研究结果表明,如果辅以参与者的理论分析并考虑到当地政治体系的具体特征,新制度方法可以有助于理解全球教育模式在国家背景下的实施。从方法上来说,分析全球教育协调进程应考虑四个参考点,即国家、市场、公众和科学研究。
ZusammenfassungWeltweit ist eine Angleichung von Bildungsreformen zu beobachten, was im Begriff der globalen pädagogischen Reformbewegung zum Ausdruck kommt. Obwohl die Bedingungen, unter denen sich Nationalstaaten einer pädagogischen Weltkultur angleichen, in jüngster Zeit vermehrt untersucht wurden, ist über die politischen Mechanismen, die über die Rezeption globaler Modelle befinden, wenig bekannt. Anhand einer Fallstudie aus der Schweiz, deren System der direkten Demokratie besonders geeignet scheint, politische Transformationsprozesse zu untersuchen, wird die Auseinandersetzung um die Einführung der freien Schulwahl, wie sie durch verschiedene Volksinitiativen ausgelöst wurde, rekonstruiert. Die Studie zeigt, dass ein neoinstitutionalistischer Ansatz geeignet sein kann, die Rezeption globaler Reformmodelle zu erklären, sofern er um eine akteurtheoretische Perspektive ergänzt wird und die Besonderheiten des lokalen politischen Systems berücksichtigt werden. In methodischer Hinsicht ergibt sich, dass bei der Untersuchung globaler Angleichungsprozesse vier Referenzpunkte zu beachten sind, nämlich Staat, Markt, Öffentlichkeit und Wissenschaft.AbstractEducational reforms around the world are increasingly converging, and this is reflected in the concept of a global educational reform movement. Although several recent studies have looked at the conditions under which nation states borrow from global educational models, the political mechanisms underlying these processes are not well understood. On the basis of a case study from Switzerland, which has a system of direct democracy which appears to be particularly suitable for an analysis of political transfer processes, this article reconstructs the debate around a series of popular initiatives addressing school choice. The results of the study show that a neo-institutional approach can be useful for understanding the implementation of global educational models in a national context if it is supplemented by a theoretical analysis of the participant and takes the specific features of the local political system into account. Methodologically, the analysis of global harmonisation processes in education should consider four reference points, namely the state, the market, the general public and scientific research.