Gruppenbedrohung oder Kontakt?

Gruppenbedrohung oder Kontakt?
复制标题

Gruppenbedrohung 或 Kontakt?

DOI:
--
复制
发表时间:
2011
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
C. Weins
C. Weins
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
C. Weins

文献摘要

被引文献

相似文献

ZusammenfassungIM Beitrag wird der Einfluss des Anteils der Nicht-EU 15-Ausländer und der Arbeitslosenquote auf Vorurteile untersucht. International-vergleichende Untersuchungen zeigen ein größeres Ausmaiders der Vorurteile in Staaten mit höherem Anteil“kulturel fremder”Bevölkerung.对德国联邦预算的更广泛的分析已经开始,在德国的预算中没有任何差异。在一个小册子中,劳动力市场的拉格指数将被引用。通过对2006年ALLBUS数据的分析,得出了一些有益的结论。首先,我们分析一下,1)前苏联的经济发展与前苏联的文化发展之间的关系,以及一个更好的尼沃,2)劳动力的影响并不明显。对前体的影响是一种非常有趣的联系,前体减少了。他在东德意志地区的工作成果来自于一个古老的契约,但他的工作成果并不是来自于他的劳动成果。Die Ergebnisse sprechen gegen die in den international-vergleichenden Analysen bevorzugte These der Gruppenetrating hung und für die Kontakthypothes. Abstract国际比较研究表明,“文化疏远”的外国人的比例与各国的偏见程度之间存在正相关关系。与这些国际研究结果相反,在德国各地区,外国人的比例与偏见之间似乎没有积极的关系。然而,德国的研究并不区分原籍国,以捕捉文化上遥远的外国人的相对规模,尽管这在国际研究中很重要。此外,还没有分析一个地区经济形势的影响。本文考虑了文化上遥远的少数民族的相对规模以及地区一级的经济指标。使用德国社会综合调查(ALLBUS)和官方统计数据对非欧盟15国国民的规模和地区一级的失业率进行了多层次分析。分析表明:1)偏见随着非欧盟15国国民的相对规模而减少,只有在相对规模超过一个高水平后才会增加,2)失业率对偏见没有影响,3)非欧盟15国外国人的相对规模的影响是由种族间接触介导的,这反过来又减少了偏见,(4)德国东部的种族歧视程度较高是由于种族间接触较少,而不是由于失业率较高。分析结果支持接触理论,但不符合国际比较研究所青睐的群体威胁理论。
ZusammenfassungIm Beitrag wird der Einfluss des Anteils der Nicht-EU 15-Ausländer und der Arbeitslosenquote auf Vorurteile untersucht. International-vergleichende Untersuchungen zeigen ein größeres Ausmaß der Vorurteile in Staaten mit höherem Anteil „kulturell fremder“ Bevölkerung. Bisherige Analysen für die Bundesrepublik widersprechen diesen Befunden, nehmen allerdings keine Differenzierung nach der Herkunft vor. Im vorliegenden Beitrag wird die Herkunft der Ausländer ebenso berücksichtigt wie die Arbeitslosenquote als Indikator der ökonomischen Lage in einem Gebiet. Die Analyse beruht auf Daten des ALLBUS 2006, der auf Kreisebene um amtliche Daten ergänzt wurde. Mehrebenenanalysen zeigen, dass 1) das Ausmaß der Vorurteile mit steigendem Anteil kulturell fremder Ausländer zunächst sinkt und ab einem hohen Niveau wieder ansteigt, und dass 2) ein Einfluss der Arbeitslosenquote nicht feststellbar ist. Der Einfluss des Ausländeranteils auf Vorurteile ist 3) über interethnische Kontakte vermittelt, die Vorurteile reduzieren. Höhere Vorurteile in ostdeutschen Kreisen resultieren schließlich 4) aus geringeren Kontakten, nach den vorliegenden Ergebnissen aber nicht aus einer höheren Arbeitslosenquote. Die Ergebnisse sprechen gegen die in den international-vergleichenden Analysen bevorzugte These der Gruppenbedrohung und für die Kontakthypothese.AbstractInternational-comparative research shows a positive relationship between the proportion of “culturally distant” foreigners and the extent of prejudice in countries. Contrary to these international results, there seems to be no positive relationship between the percentage of foreigners and prejudice in German districts. However, German studies do not discriminate between countries of origin to capture the relative size of culturally distant foreigners though this has shown to be important in international research. Additionally, the impact of the economic situation in a district has not yet been analyzed. This article considers the relative size of the culturally distant minority as well as economic indicators at the district level. Multilevel analyses are performed using the German General Social Survey (ALLBUS) and official statistics on the size of non-EU 15-nationals and the unemployment rate at level of districts. The analyses show that 1) prejudice diminishes with the relative size of non-EU 15-nationals and only increases after the relative size exceeds a high level, 2) the unemployment share has no effect on prejudice, 3) the impact of the relative size of non-EU 15-foreigners is mediated by interethnic contact, which in turn reduces prejudice, 4) the higher extent of prejudice in East Germany results from lower interethnic contacts and not from the higher unemployment share. The results of the analyses support contact theory and are not in line with group threat theories favoured by international comparative studies.