Orbittypen und äquivariante Homologie II
Orbittypen und äquivariante Homologie II
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Orbittypen 和 äquivariante Homologie II
DOI:
10.1007/bf01229795
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发表时间:
1972
影响因子:
0.6
通讯作者:
T. Dieck
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
T. Dieck
Als weitere Anwendungen yon Satz 1 geben wir einen neuen Beweis (Satz 5) ffir einen Satz yon Wasserman [27] an, n~ mlich eine homotopie-theoretische Besehreibung der geometrischen~ quivarianten Bordismentheorie. Als Anwendung davon zeigen wir, dab die sogenannte multiplikative Induktion mit der Bordismenrelation vertr~ glich ist (Satz 6).2. Benaehbarte Familien yon 0rbittypen. Sei G eine kompakte Liesehe Gruppe. Seien Fi und Fz Familien yon Untergruppen yon G (immer abgesehlossen vorausgesetzt), die um H benaehbart sind; das soll heiBen: F2 c F1 und F1--F2 besteht sus der Menge (H) der zu H konjugierten UntergTuppen. Wir haben in [8] einer solehen Familie F1 einen universellen Gl~ aum EF1 zugeordnet. Wir wollen in dieser Arbeit start EF1 nur F1 sehreiben, da aus dem Zusammenhang hervorgeht, ob die Familie oder der Raum gemeint ist. Wir setzen immer voraus, dab F2 c Fz eine abgeschlossene G-Kofaserung ist. Insbesondere k6nnen wir nach [8] fiir F1 das Modell