Von der Akteur-Netzwerk-Theorie zur prozeduralen Methodologie. Kleidung im Überfluss
Von der Akteur-Netzwerk-Theorie zur prozeduralen Methodologie. Kleidung im Überfluss
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Von der Akteur-Netzwerk-Theorie zur prozeduralen Methodologie。
DOI:
10.1007/978-3-531-91107-6_45
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发表时间:
2008
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
S. Lorenz
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
S. Lorenz
Netzwerke sind zu einem vielfältig verwendbaren Deutungsbegriff ebenso für physische und technische wie für soziale Verhältnisse avanciert. Sie bieten einige Vorzüge gegenüber älteren oder anderen Wirklichkeitsbeschreibungen. So lassen sich „beweglichere“ Verbindungen fassen, als sie beispielsweise mit Gruppe, Organisation oder Institution assoziiert werden. Das Bild des Netzes evoziert tendenziell „flache“, häufig antihierarchische Vorstellungen. Dabei können sie doch zugleich sehr ungleichartige Gegenstände in ihren Verknüpfungen darstellen. KritikerInnen sehen darin analytische Schwächen, BefürworterInnen betonen dagegen, dass sich die gesellschaftliche Wirklichkeit infolge von Wandlungsprozessen gar nicht mehr angemessen verstehen lasse, wenn man sie nicht als vernetzte betrachte.