Der elektrische Strom in ionisierter Luft in einem ebenen Kondensator
Der elektrische Strom in ionisierter Luft in einem ebenen Kondensator
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电离空气中的电风暴在 einem ebenen Kondensator 中
DOI:
10.1002/andp.18943180502
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发表时间:
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影响因子:
2.4
通讯作者:
G. Mie
中科院分区:
文献类型:
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作者:
G. Mie
1. Das, wodurch sich die elektrischen StrGme (Entladungen) in Gasen von den Str8men in Elektrolyten und Metallen so auffallig unterscheiden, ist hauptsachlich, daB sich in den Gasen wegen der langsamen Neubildung von Ionen durch den Strom selbst freie Ladungen anhaufen, wahrend in den eigentlichen Leitern immer so iiberreichlich Ionen vorhanden sind, da8 alle Ladungen, die sich etwa im Innern bilden wollten, sofort zerstreut werden. Berechnet man den EinfluB dieser inneren Ladungen auf das elektrische Feld, das den Strom erzeugt, so bekommt man in dem Falle plattenfarmiger paralleler Elektroden eine auf den ersten Blick ganz einfach aussehende Differentialgleichung (6). Aber auf diese Differentialgleichung kann man merkwiirdigerweise, wie mir Mathematiker von Fach bestatigt haben, von den Hilfsmitteln der modernen Analysis nichts anwenden. Nur, wenn die von mir mit x bezeichnete GrGBe verschwindet, kann man, was ubrigens schon JJ Thomson bemerkt hat, die Integration auf eine Quadratur zuriickfiihren. Will man das Feld wirklich berechnen, so mu6 man sich im allgemeinen auf Naherungsformeln beschranken. Ja auch so sind die Rechnungen noch sehr umstandlich, wie man aus dem Folgenden sehen wird. Aus diesem Grunde sind sie wohl auch bisher noch nicht clurchgefiihrt. Es scheint mir aber, da8 es bei vielen Messungen doch wohl wichtig sein mug, eine gute Grundlage zur Ausrechnung der gesuchten Konstanten der Gasionen zu haben. Deswegen veroffentliche ich die folgenden Berechnungen, in denen ich allerdings, um zunachst iiberhaupt passende Ansatze fur Naherungsformeln