Zur Einführung des Scharbegriffs.
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Zur Einführung des Scharbegriffs。
DOI:
10.1515/crll.1929.160.199
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发表时间:
2019
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
R. Baer
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
R. Baer
Seit F. Klein 1872 im Erlanger Programm die Abbildungsgruppe als Ordnungsprinzip der Geometrie erkannte, ist das Studium von Abbildungsgruppen und ihren Invarianten — im allgemeinsten Verstande — zum zentralen Problem in den meisten mathematischen Disziplinen geworden. Ich erinnere nur, um etwas besonders andersartiges zu nennen, an die Dedekindsche Auffassung der Galoisschen Theorie. — Nur ein Gebiet ist in dieser Hinsicht etwas stiefmütterlich behandelt worden: die Gruppentheorie selbst. Man untersuchte die Automorphismengruppe einerseits und das Problem der Darstellung einer Gruppe als Abbildungsgruppe andererseits, wobei als abzubildende Menge etwa die Gruppe selbst zu Grunde gelegt wird. Es stellt sich die allgemeine Frage: gegeben eine Gruppe © und eine Gruppe A eineindeutiger Abbildungen von © auf sich; was bleibt in © gegenüber A invariant ? Was dies bedeutet, insbesondere wie diese Frage für „allgemeine" Gruppen zu präzisieren ist, das wird uns im Beginn des § l beschäftigen ; wir werden hierbei durchaus in Analogie zur sog. „Invariantentheorie" im engeren Sinne verfahren. Die sich hier ergebende Problemstellung werden wir dann an einem speziellen Beispiel durchführen, indem wir als Gruppe A die der ähnlichen Abbildungen zu Grunde legen. Diese besteht aus allen Abbildungen der Form: £->c t j i> , wo j alle Elemente von & durchläuft, während a, b zwei für die vorliegende Abbildung charakteristische Elemente aus © sind. Es erweist sich dann als die Fundamentalinvariante von A der Ausdruck: