Notizen: Fortführung der magnetischen Messungen an Aromaten-metall-komplexen

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通知:磁性金属复合物的堡垒

DOI:
10.1515/znb-1958-0708
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发表时间:
1958
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
W. Meer
W. Meer
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
E. Fischer;G. Joos;W. Meer

文献摘要

被引文献

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schließt jedoch nicht aus,daß auch hier solche vor handen sein können,da man trotz der dichten Pakkung gewisse schleifenförmige Zuordnungen der osmiophilen Körnchen zu strangförmigen Gebilden erkennen kann (Abb. 1 x )。如果要解决这些问题,请按照以下十个步骤进行修复。我所有的命令都是严格的 osmiophilen Körnchen zu längeren、原纤维 lenförmigen Strukturen 和 (Abb. 1 F),die sowohl im Nucleolus als auch in den Chromozentren vor handen sind。 Ahnliche Beobachtungen haben Horstman n n o p 11 auch an Zellkernen normaler Zell len beschrieben。 Die Zuordnung zu submikroskopi schen Spiralstrukturen,wie sie Str u g e r 17 für die Cytonemata des Cytoplasmas und M a r q u a r d t und M itarbb.18 für die Elementarfibrillen der Chromo somen beschrieben haben,konnte nicht eindeutig festgestellt韦尔登。 Der Beweis für diese Anordnung kann nur durch einwandfrei aufeinanderfolgende Serienschnitte erbracht werden。 Die Chromozentren sind zum größten Teil an der Kernmembran lokalisiert。 In bezug auf Größe und Lagerung der osmiophilen Körnchen sind die Chro mozentren dem Nucleolus identisch, was auf eine strukturelle, vielleicht auch stoffliche Identität hin weist。
schließt jedoch nicht aus, daß auch hier solche vor­ handen sein können, da man trotz der dichten Pakkung gewisse schleifenförmige Zuordnungen der osmiophilen Körnchen zu strangförmigen Gebilden erkennen kann (Abb. 1 x ) . Ob diese Anordnung von der angewandten Fixierungsmethode abhängig sein kann, muß späteren Untersuchungen Vorbehal­ ten bleiben. Im allgemeinen ordnen sich die einzel­ nen stark osmiophilen Körnchen zu längeren, fibril­ lenförmigen Strukturen an (Abb. 1 F ) , die sowohl im Nucleolus als auch in den Chromozentren vor­ handen sind. Ähnliche Beobachtungen haben H o r s t ­ m a n n und K n o o p 11 auch an Zellkernen normaler Zel­ len beschrieben. Die Zuordnung zu submikroskopi­ schen Spiralstrukturen, wie sie S t r u g g e r 17 für die Cytonemata des Cytoplasmas und M a r q u a r d t und M itarbb.18 für die Elementarfibrillen der Chromo­ somen beschrieben haben, konnte nicht eindeutig festgestellt werden. Der Beweis für diese Anordnung kann nur durch einwandfrei aufeinanderfolgende Serienschnitte erbracht werden. Die Chromozentren sind zum größten Teil an der Kernmembran lokalisiert. In bezug auf Größe und Lagerung der osmiophilen Körnchen sind die Chro­ mozentren dem Nucleolus identisch, was auf eine strukturelle, vielleicht auch stoffliche Identität hin­ weist.