Einige Ergebnisse über die Werteverteilung meromorpher Funktionen und ihrer Ableitungen
Einige Ergebnisse über die Werteverteilung meromorpher Funktionen und ihrer Ableitungen
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Einige Ergebnisse über die Werteverteilung meromorpher Funktionen und ihrer Ableitungen
DOI:
10.1007/bf03322965
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发表时间:
1981
影响因子:
2.2
通讯作者:
W. Hennekemper
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
G. Frank;W. Hennekemper
1m folgenden verstehen wir unter einer meromorphen Funktion f eine in C meromorphe Funktion. Wir verwenden die iiblichen Bezeichnungen mer, f), N (r, f) und T (r, f) der Nevanlinna-Theorie (vgl.[4],[8],[9]). N (r, f) bezeichne die Anzahlfunktion der verschiedenen Polstellen von f. Nl (r, f) sei durch Nl (r, f):= N (r, f)-N (r, f) eingefiihrt, und Nl (r, f) bezeichne die Anzahlfunktion der verschiedenen mehrfachen Polstellen von f. Jede Teilmenge von [0, 00), die endliches Lebesguesches MaE besitzt, nennen wir E, und fiir meromorphe Funktionen fI>'.., fn symbolisiere S (r, fl'..., fn) jede Funktion [0, 00)~ R, die ein o (max~= l T (r, fl..)) fiir r~ 00, r~ E ist. In [4] beweist Hayman folgenden Satz:SATZ A. Es sei f meromorph, nEN\{l},[< nL! o, und es gelte N (r, f)+ N (r, 1/f+ N (r, 1/[< n»)= S (r, f'ff). Dann gibt es Konstanten a, bE C, a f: 0, so daB f (z)= exp (az+ b) fur aile ZEC gilt.