Bildungsverhalten in institutionellen Kontexten: Schulbesuch und elterliche Bildungsaspiration am Ende der Sekundarstufe I

Bildungsverhalten in institutionellen Kontexten: Schulbesuch und elterliche Bildungsaspiration am Ende der Sekundarstufe I
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制度上下文中的教育:Schulbesuch und elterliche Bildungsaspiration am Ende der Sekundarstufe I

DOI:
10.1007/s11577-007-0081-3
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发表时间:
2007
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
Kai Maaz
Kai Maaz
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Claudia Schuchart;Kai Maaz

文献摘要

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在德国的教育体系中,有一种科学方法比传统的教育方法更有说服力,这种方法在最后的教育体系中没有受到韦尔登教授的影响。这种”发展“的韦尔登可能是由于学术研究的结果,也可能是由于对教育的不合理评价导致的。在这一领域,没有任何韦尔登可以解释,制度化的基础(在德国宪法和宪法中的地位)对德国联邦议院的总体资格有着明显的不同。在德国,移民问题是德国社会发展的一个重要问题,它的理论基础是德国社会发展对德国社会发展的影响,德国移民问题是德国高等教育的一个重要问题。这是比萨2000年的全国数据库。因此,在不同社会和民族的不同背景下,教育抱负的差异,尤其是社会教育制度的差异,是:在联邦州,他们经常被绑架-在德国,埃尔滕(Eltern und Vergabekriterien)是一个社会团体的成员,他们对联邦政府中的金德儿童有兴趣。科学上被广泛忽视的现代化进程发生了。这可以被描述为访问过的学校类型与期望的初中毕业相脱节。这些所谓的“断开选项”显然比改变学校类型更经常使用,可能有助于更好地补偿次优学校决定。在这方面,不同的体制安排(例如,德国各州的教育政策(入学限制),特别是在中学(声望较低的中学)的升级方面。本文以理性选择理论为基础,考察了德国联邦州不同机会结构下,社会出身、种族和性别对父母毕业意愿的影响。为了进行分析,使用了国家比萨2000年的数据。研究结果显示,父母的毕业期望与社会背景和种族密切相关。此外,社会出身的影响因制度安排而异:在联邦州,制度开放程度更高,地位较低的父母比限制条件更严格的州更希望子女获得更高的证书。
ZusammenfassungIn deutschen Schulsystem hat sich ein wissenschaftlich bislang wenig beachteter Öffnungsprozess vollzogen, der sich darin äußert, dass am Ende der Sekundarstufe I Schulabschlüsse unabhängig von der besuchten Schulart erworben werden können. Diese so genannten „Entkopplungsoptionen“ werden weitaus häufiger genutzt als der Schulartwechsel und könnten somit bedeutsamer als dieser zur Korrektur bisheriger suboptimaler Bildungsentscheidungen beitragen. In diesem Zusammenhang darf jedoch nicht vernachlässigt werden, dass die institutionellen Bedingungen (im Sinne von Zugangs-und Vergabekriterien) insbesondere für die Weiterqualifizierung von Hauptschülern bundeslandspezifisch stark variieren. Im vorliegenden Beitrag wird auf der Grundlage der Theorie rationalen Handelns der Einfluss von Merkmalen der sozialen Herkunft, des Geschlechts sowie des Migrationsstatus auf die elterlichen Schulabschlusswünsche am Ende der Hauptschule unter den Bedingungen bundeslandspezifischer „Gelegenheitsstrukturen“ analysiert. Genutzt wird der nationale Datensatz der PISA 2000-Erhebung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bildungsaspirationen bedeutsam in Abhängigkeit von der sozialen und ethnischen Herkunft variieren, wobei vor allem die sozialen Herkunftseffekte institutionell beeinflussbar sind: In Bundesländern mit eher offen gestalteten Zugangs-und Vergabekriterien sind Eltern unterer Sozialgruppenzugehörigkeit deutlich stärker an einer Weiterqualifizierung ihrer Kinder interessiert als in Bundesländern mit eher restriktiv gestalteten Bedingungen.AbstractIn the German school system a scientifically widely ignored process of modernization took place. It can be described as disconnection of visited school type and aspired graduation at the end of the lower secondary school. These so called “options of disconnection” are obviously used more often than the change of school type and possibly contribute better for a compensation of suboptimal school decisions. In this context the varying institutional arrangements (e.g., restriction of access) of the German states are to be considered, particularly for the upgrading at the Hauptschule (less prestigious level of secondary school). Based on the theory of rational choice, the article investigates the impact of social origin, ethnicity and gender on the parent’s aspired graduation under the different opportunity structures of German federal states. For the analysis the national PISA 2000 — data are used. The results show that parent’s desired graduation is strongly associated with social background and ethnicity. Additionally, the effects of social origin vary by institutional arrangements: In federal states characterized by a wider institutional opening lower status parents aspire more often towards an upgraded certificate for their offspring than in states characterized by more restrictive conditions.