Primäre und sekundäre Effekte der sozialen Herkunft beim Übergang in die Hochschulbildung

Primäre und sekundäre Effekte der sozialen Herkunft beim Übergang in die Hochschulbildung
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社会教育的最初和未来效果

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发表时间:
2010
期刊:
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通讯作者:
David Reimer
David Reimer
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
S. Schindler;David Reimer

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在成长过程中,社会差异的产生主要取决于社会利益的影响。首先是在学校教育中的社会教育效果,其次是在教育中的社会教育效果,最后也是在学校教育中的社会教育效果。Hochschul-Informations-System GmbH(HIS)的第四代数据库于1983年至1999年之间建立,我们采用相对的基本原理和对Hochschulbildung的影响的对比设计方法。我们可以在模型上看到效果。这是因为,社会不平等是由高等学校的高等教育机构来承担的。80%的差异来自于教育和劳动力,这些差异主要来自于对教育的财政支持,对科学劳动的兴趣,以及高等学校的艺术和教育。Ferner zeigt sich,dass trotz eines leichten Anstiegs der sozialen Selektivitäten beim Hochschulzugang das Verhältnis von primären und sekundären Effekten über den Beobachtungszeitraum stabil bleibt. AbstractFollowing Boudon social differences at educational transitions can be linked to primary and secondary effects of social origin.而主要影响描述的社会差异在学业成绩,次要影响代表社会差异的教育选择是独立的性能。我们使用四个小组调查的研究生队列,已获得资格的高等教育在1983年和1999年之间,由德国高等教育信息系统(HIS)提供。通过应用反事实的分解方法,我们估计的相对重要性,小学和中学的影响,在过渡到高等教育。我们的研究结果表明,次级效应是创造社会差距的主要驱动力,在过渡到高等教育,占80%以上的服务阶级和工人阶级的后代之间的差异。特别是与中学后替代方案的选择有关的财务方面,对学术工作的兴趣和Abitur学位的类型可以解释这些影响。此外,即使我们观察到在过渡到高等教育的社会选择性略有增加,小学和中学的影响的相对重要性并没有改变我们的观察期。
ZusammenfassungSoziale Disparitäten bei Bildungsübergängen lassen sich nach Boudon auf primäre und sekundäre Effekte der sozialen Herkunft zurückführen. Primäre Effekte bezeichnen herkunftsabhängige Unterschiede im schulischen Leistungsniveau, sekundäre Effekte bezeichnen soziale Unterschiede bei Bildungsentscheidungen, die darüber hinaus auch bei gleichen Leistungen auftreten. Anhand von vier von der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) bereitgestellten Datensätzen über Studienberechtigtenkohorten von 1983 bis 1999 berechnen wir durch kontrafaktische Dekompositionsmethoden die relative Bedeutung primärer und sekundärer Effekte beim Zugang zur Hochschulbildung. Darüber hinaus versuchen wir sekundäre Effekte zu modellieren. Es zeigt sich, dass die soziale Ungleichheit beim Übergang zur Hochschule hauptsächlich auf sekundäre Effekte zurückzuführen ist. Sie machen etwa 80 % der Disparitäten zwischen Studienberechtigten aus Dienst- und Arbeiterklassen aus und lassen sich insbesondere durch finanzielle Aspekte der Ausbildungswahl, durch Interesse an wissenschaftlicher Arbeit, aber auch durch die Art und Weise des Erwerbs der Hochschulreife erklären. Ferner zeigt sich, dass trotz eines leichten Anstiegs der sozialen Selektivitäten beim Hochschulzugang das Verhältnis von primären und sekundären Effekten über den Beobachtungszeitraum stabil bleibt.AbstractFollowing Boudon social disparities at educational transitions can be linked to primary and secondary effects of social origin. Whereas primary effects describe social differentials in scholastic performance, secondary effects represent social differences in educational choices that are independent of performance. We use four panel surveys of graduate cohorts that have obtained eligibility for higher education between 1983 and 1999, provided by the German Higher Education Information System (HIS). By applying counterfactual decomposition methods we estimate the relative importance of primary and secondary effects at the transition to tertiary education. Our results indicate that secondary effects are the main driving force in the creation of social disparities at the transition to tertiary education, accounting for more than 80% of the differential between service class and working class offspring. Particularly financial aspects connected to the choice of post-secondary alternatives, interest in academic work and the type of Abitur degree can explain these effects. Furthermore, even though we observe a small increase in social selectivities at the transition to higher education, the relative importance of primary and secondary effects does not change within our observation period.