Die post-wohlfahrtsstaatliche Neuordnung des Familialen
Die post-wohlfahrtsstaatliche Neuordnung des Familialen
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后世界国家家庭新秩序
DOI:
10.1007/978-3-531-92200-3_2
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发表时间:
2010
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
M. Richter
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Nina Oelkers;M. Richter
Der Titel „Frauenpolitik in Familienhand“ verweist auf den Trend, frauen- bzw. geschlechterpolitische Themen zunehmend einer familienpolitischen Ausrichtung zu unterwerfen. Zum Ausdruck kommt diese Orientierung als Teil des neoliberalen bzw. neosozialen Diskurses in aktuellen Vorschlagen im Zuge der sogenannten Finanzkrise: „In der Krise wird die Erwerbstatigkeit erheblich sinken. Warum nutzen wir dies nicht familienpolitisch, indem sich junge Paare jetzt den Kinderwunsch erfullen?“ (BILD 18.05.2009). So zitiert die BILD den Prasidenten des Instituts fur Wirtschaftsforschung Halle (IWH) Ulrich Blum. Wenn junge Frauen aufgrund des Konjunktureinbruchs ihre Erwerbsarbeit verloren oder keine Arbeit fanden, dann sollten sie die Krise zum Kinderkriegen nutzen. Damit der Anreiz zum Wagnis der Familiengrundung etwas hoher und die ‚finanziellen Risiken‘ verringert wurden, solle der berufstatige Partner einen besseren Kundigungsschutz erhalten (vgl. ebd.).