Die Kaiserchronik eines Regensburger Geistlichen
Die Kaiserchronik eines Regensburger Geistlichen
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雷根斯堡历史的皇帝纪事
DOI:
10.11588/diglit.28507
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发表时间:
2016
影响因子:
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通讯作者:
Gesellschaft für Ältere Deutsche Geschichtskunde
中科院分区:
文献类型:
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作者:
E. Schröder;Gesellschaft für Ältere Deutsche Geschichtskunde
Die gereimte deutsche Kaiserchronik des zwölften jahrhunderts ist erst verhältnis-mässig spät in den kreis der philologischen und historischen erforschung des mittelalters 10 gezogen worden. Sie hat offenbar mit unrecht lange unter dem vorurteile gelitten, das gegen reimchroniken, zumeist mit gutem grunde, besteht: sie gewähren dem geschichtsforscher wie dem literarhistoriker nur halbe ausbeute. Freilich ward schon im jahre 1765 eine auszugsweise veröffentlichung der hs. 2, welche sich damals noch in Passau befand, für den 1. band der Scriptores rerum Boicarum verheissen', aber weder hier 15 noch an anderm orte ist das versprechen eingelöst worden. Während ein jüngerer misch-text der Weltchronik Rudolfs von Ems schon im j. 1779 (durch Schütze in Hamburg) gedruckt wurde, musste die ungleich wichtigere Kaiserchronik noch 70 jahre auf ihre veröffentlichung warten. 1783 wurde das fragment 22, 1803 die altertümlichen bruch-stücke 8 veröffentlicht, aber auch nachdem Docen³ 1807 die hs. 2 kurz besprochen 20 und aus dem werke, dem er zuerst den titel'Kaiserchronik gab, den abschnitt über Karl den grossen mitgeteilt hatte, war man über wert und zugehörigkeit der einzeln zu tage tretenden fragmente völlig im unklaren. Noch der Litterarische grundriss von von der Hagen und Büsching aus dem j. 1812 kennt unser werk nicht, und Jacob Grimm, der in seiner anzeige des buches die verse 14815-14826 nach dem fragment 8ª 25 anführt, hält dieselben für den eingang eines alten strophischen gedichtes aus der