Über die Gaspolarisation im Bleiakkumulator
Über die Gaspolarisation im Bleiakkumulator
复制标题
Bleiakkumulator 中的气体极化
DOI:
10.1002/bbpc.19000070103
复制
发表时间:
1900
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Gahl
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
Strasser;Gahl
(Am dem Laboratoriuni der Akkumulatorenfabrik A. G. Hagen, W.)1 nter diesem Titel ist in Nr. 45 des VI. Jahrganges dieser Zeitschrift eine Arbeit von Nernst und Dolez a1 ek erschienen, welche das Verdienst hat, zuerst den Einfluss der zur Gasentwicklung im Blei-Akkumulator notwendigen Ueberspannung (iiber den Begriff der Ueberspannung vergl. die Arbeit von Casp, ari, Zeitschrift fur phys. Chemie 1899, XXX, S. 89) festgestellt und klargelegt zu haben. Die vorliegende Untersuchung wurde angestellt, um aufzukhren, in welcher Weise die Ueberspannung bei der Wasserstoffentwicklung abhangt von den1 Material und der Beschaffenheit der negativen Platte des Bleiakkumulators. Es ist namlich eine Erfahrungsthatsache, dass bei gleichen Ladestromstarken die Ladespannung gleicher Typen von Akkumulatoren keineswegs unabhangig davon ist, ob die negativen Gitter aus Hartoderweichblei bestehen. Herr Liebenow sprach in einer privaten Diskussion die Vermutung aus, dass diese Erscheinung bedingt sein konnte durch eine Verschiedenheit der zur Wasserstoffentwicklung erforderlichen Ueberspannung, was sich durchaus bestatigt hat. Zur Feststellung dieser Thatsache wurden die im folgenden beschriebenen Experimente angestellt, und zwar, da dies fUr die Praxis des Akkumulators nur in Betracht kommt, mit Bleiantimonlegierungen in kompaktem und schwaminigem Zustande. Es wurde folgende Versuchsanordnung gewahlt:Einer grossen Superoxydplatte wurden in Schwefelsaure der in den Akkumulatoren gebrauchlichen Dichte von 1, 18 die zu rergleichenden Elektroden in Form msglichst gleichartiger Stabchen von 10 bis 30 qcm Oberflache gegenfibergestellt. Geringe Unterschiede in der Grbsse der Elektroden erwiesen sich als einflusslos. Waren die kleinen Elektroden miteinander parallel geschaltet, so entwickelte sich bei Durchgang von Ladestrom an derjenigen Elektrode die grdssere Menge Wasserstoff, die die geringereueberspannung erforderte. Schaltete man hinter die Stabchenelektroden noch je ein einohmiges Amperemeter, so konnte man direkt