Ausländische Hochqualifizierte in städtischen Gesellschaften: Das Beispiel der Universitätsmitarbeiter in Aachen, Bonn und Köln

Ausländische Hochqualifizierte in städtischen Gesellschaften: Das Beispiel der Universitätsmitarbeiter in Aachen, Bonn und Köln
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Städtischen Gesellschaften 的澳大利亚高级资格:亚琛、波恩和科隆大学的 Beispiel der Universitätsmitarbeiter

DOI:
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发表时间:
2012
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
C. Wiegandt
C. Wiegandt
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
S. Foebker;Josef Nipper;C. Pfaffenbach;D. Temme;G. Thieme;G. Weiss;C. Wiegandt

文献摘要

被引文献

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德国的移民潮和移民形势在过去的几年里一直很好--在一体化的冲击下--形成了一个新的阶段,许多人也开始感到不安。因此,在该条例中,移民和移民的资格都有所提高。这一点在国际一体化的争论中引起了争议,而国际移民的经典理论(Massey et al. 1993; Haug 2000; Parnreiter 2000)也没有解释移民对这一群体的影响。Ein Grund hierfür ist sicher,dass hochqualizierte Migranten努尔einen quantitativ geringen und zudem schwer einschätzbaren Prozenthalf der gesamten internationalen Wanderung bilden. Hinzu kommt,dass viele der ausländischen Hochqualizierten nicht dauerhaft,sondern für einen zeitlich sehr begrenzten Zeitraum migrieren,bspw。im Fall von sogenannten Expatriates,also Firmenentsandte,die von ihren Arbeitgebern temporär im Ausland eingesetzt韦尔登(Ilyes 2006,4; Kreutzer/Roth 2006). Gleichzeitig wird immer betont,dass ihre Bedeutung als wichtige Quellen von Innovationen und damit im Erreichen und Bewahren von Vorsprüngen im globalen Wettbewerb kaum zu überschätzen ist(格莱贝/白色2001,38; Ilyes 2006; Kolb 2005,162; Jöns 2009).在德国,有一个更高的移民率。Dies ist zum einen bedingt durch den Mangel an Fachkräften im Rahmen des demographischen Wandels(DIHK 2005). Gleichzeitig entwickelte sich in Folge einer verstärkten Internationalisierung der Wirtschaft und der sich etablierenden Wissensgesellschaft eine wachsende Nachfrage nach ausländischen Führungskräften und(Nachwuchs-)Wissenschaftlern auf einem zunehmend internationalen Arbeitsmarkt.德国的高等学校是一个国际性的语言学校。in Form von Partnerschaften mit Universitäten im Ausland,zurück.在过去的几年里,有一个非常重要的政治家和学者在高等学校中发表了自己的观点,因此,扎尔的战略是在高等学校政治中最重要的网络和国际战略(Hahn 2004,365)。
Menschen mit Migrationshintergrund und deren Situation sind in den letzten Jahren in Deutschland – besonders unter dem Blickwinkel von Integration – zu einem ständigen, manchmal auch brisanten Diskussionsthema geworden. Hierbei geht es aber in der Regel weniger um sogenannte hochqualiizierte Migrantinnen und Migranten1. Diese wurden bislang in der Integrationsdebatte wenig beachtet, und auch die klassischen Theorien der internationalen Wanderung (Massey et al. 1993; Haug 2000; Parnreiter 2000) erfassen das Migrationsverhalten dieser Gruppe nicht explizit. Ein Grund hierfür ist sicher, dass hochqualiizierte Migranten nur einen quantitativ geringen und zudem schwer einschätzbaren Prozentsatz der gesamten internationalen Wanderung bilden. Hinzu kommt, dass viele der ausländischen Hochqualiizierten nicht dauerhaft, sondern für einen zeitlich sehr begrenzten Zeitraum migrieren, bspw. im Fall von sogenannten Expatriates, also Firmenentsandte, die von ihren Arbeitgebern temporär im Ausland eingesetzt werden (Ilyes 2006, 4; Kreutzer/Roth 2006). Gleichzeitig wird immer betont, dass ihre Bedeutung als wichtige Quellen von Innovationen und damit im Erreichen und Bewahren von Vorsprüngen im globalen Wettbewerb kaum zu überschätzen ist (Glebe/White 2001, 38; Ilyes 2006; Kolb 2005, 162; Jöns 2009). In Deutschland haben Migranten mit hoher Qualiikation eine wachsende Bedeutung. Dies ist zum einen bedingt durch den Mangel an Fachkräften im Rahmen des demographischen Wandels (DIHK 2005). Gleichzeitig entwickelte sich in Folge einer verstärkten Internationalisierung der Wirtschaft und der sich etablierenden Wissensgesellschaft eine wachsende Nachfrage nach ausländischen Führungskräften und (Nachwuchs-)Wissenschaftlern auf einem zunehmend internationalen Arbeitsmarkt. Die Hochschulen in Deutschland blicken meist auf eine langjährige Internationalität, bspw. in Form von Partnerschaften mit Universitäten im Ausland, zurück. In den letzten Jahren ist darüber hinaus ein verstärkter politischer und wirtschaftlicher Druck auf die Hochschulen in Richtung einer weiteren Internationalisierung zu verzeichnen, so dass die Zahl strategisch entwickelter Netzwerke zunimmt und Internationalisierungsstrategien einen zentralen Bestandteil von Hochschulpolitik darstellen (Hahn 2004, 365).