Indizes Multipler Deprivation zur Analyse regionaler Gesundheitsunterschiede in Deutschland

Indizes Multipler Deprivation zur Analyse regionaler Gesundheitsunterschiede in Deutschland
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分析德国地区的多重剥夺

DOI:
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发表时间:
2017
期刊:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
影响因子:
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通讯作者:
W. Maier
W. Maier
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
W. Maier

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消除贫困是指地区性、物质性和社会性的剥夺,包括统计效率和影响因素以及总体科学分析。 Mit dem “德国多重剥夺指数” (GIMD) 是德国地区性的多重剥夺指数 (IMD) 的英国版本。 In dieser Arbeit sollen Erfahrungen aus der Anwendung dieser Indizes in gesundheitswissenschaftlichen Analysen vorgestellt werden.MethodeEs wurden 7 Deprivationsdomänen definiert, die jeweils eine bestimmte Dimension abbilden (Einkommens‑, Beschäftigungs- und)教育剥夺、社区教育剥夺、社会资本剥夺、环境剥夺和社会保障剥夺)。统计数据的执行情况,是指各个国家的统计数据。 Nach Gewichtung der einzelnen Domänen wurden diese zu einem Gesamtindex kombiniert。德国国际管理发展学院 (IMD) 的德国学生在德国的生活、生活和社会环境中的情况。对 IMD 学生的死亡、病态和健康状况进行分析Versorgungsforschung。 In Mehrebenenanalysisn konnten von individualfaktoren unabhängige,signifikante Zusammenhänge mit Regionaler Deprivation Demonstriert werden.SchlussfolgerungMitdiesen IMD stehen auch in Deutschland valide und effiziente Instrumente sowohl für den Einsatz in Epidemiologie und Versorgungsforschung, aber auch für gesundheitspolitische Zwecke zur Verfügung。 Bei der Bildung von Deprivationsindizes sind verschiedene methodische Herausforderungen zu beachten.AbstractBackground剥夺指数允许以统计上有效和简洁的方式描述区域层面的物质和社会差异,并将其用于健康分析。效仿英国的例子,德国现在推出了多重剥夺指数 (IMD)、德国多重剥夺指数 (GIMD) 及其区域版本。在本研究中,将提出基于在健康研究中使用这些指数的经验经验。方法德国IMD由七个剥夺领域组成,代表剥夺的单个方面(收入、就业和教育剥夺、市政收入剥夺、社会资本剥夺、环境和安全剥夺)。具体指标是根据官方统计数据生成的,并分配给贫困领域。最终将加权的单个域组合成一个整体指数。德国 IMD 可在市级和区级使用。结果使用 IMD 进行的分析显示,区域贫困与死亡率、发病率和卫生服务研究方面之间存在显着关联。多层次分析显示,与区域贫困存在显着关联,与个体因素无关。 结论 德国 IMD 是流行病学和卫生服务研究以及卫生政策中有效且高效的工具。在构建剥夺指数时,必须考虑一些方法上的挑战。
ZusammenfassungHintergrundDeprivationsindizes ermöglichen es, regionale materielle und soziale Unterschiede statistisch effizient und prägnant abzubilden und in gesundheitswissenschaftlichen Analysen einzusetzen. Mit dem „German Index of Multiple Deprivation“ (GIMD) sowie dessen regionalen Versionen stehen auch in Deutschland mittlerweile Indizes Multipler Deprivation (IMD) nach britischem Vorbild zur Verfügung. In dieser Arbeit sollen Erfahrungen aus der Anwendung dieser Indizes in gesundheitswissenschaftlichen Analysen vorgestellt werden.MethodeEs wurden 7 Deprivationsdomänen definiert, die jeweils eine bestimmte Dimension abbilden (Einkommens‑, Beschäftigungs- und Bildungsdeprivation, kommunale Einnahmensdeprivation, Sozialkapital‑, Umwelt- und Sicherheitsdeprivation). Unter Verwendung von Daten der amtlichen Statistik wurden Indikatoren gebildet, die den jeweiligen Domänen zugeordnet wurden. Nach Gewichtung der einzelnen Domänen wurden diese zu einem Gesamtindex kombiniert. Die IMD für Deutschland wurden sowohl auf Ebene der Gemeinden als auch der Kreise erstellt.ErgebnisseAnalysen unter Anwendung der IMD zeigen deutliche Zusammenhänge zwischen regionaler Deprivation sowie Mortalität, Morbidität und Fragestellungen aus der Versorgungsforschung. In Mehrebenenanalysen konnten von Individualfaktoren unabhängige, signifikante Zusammenhänge mit regionaler Deprivation demonstriert werden.SchlussfolgerungMit diesen IMD stehen auch in Deutschland valide und effiziente Instrumente sowohl für den Einsatz in Epidemiologie und Versorgungsforschung, aber auch für gesundheitspolitische Zwecke zur Verfügung. Bei der Bildung von Deprivationsindizes sind verschiedene methodische Herausforderungen zu beachten.AbstractBackgroundDeprivation indices allow material and social differences at the regional level to be described in a statistically efficient and concise manner and to use these in health analyses. Following the British example, Indices of Multiple Deprivation (IMDs) are now available for Germany, the German Index of Multiple Deprivation (GIMD) as well as its regional versions. In this study, empirical experiences based on the use of these indices in health studies will be presented.MethodThe German IMDs consist of seven deprivation domains, which represent single aspects of deprivation (income, employment, and educational deprivation, municipal revenue deprivation, social capital deprivation, environment and security deprivation). Specific indicators were generated from data of official statistics and assigned to the deprivation domains. The weighted single domains were finally combined to an overall index. The German IMDs are available at a municipal level and at a district level.ResultsAnalyses using the IMDs showed significant associations between regional deprivation and mortality, morbidity and aspects of health services research. Multilevel analyses showed significant associations with regional deprivation, independent of individual factors.ConclusionsThe German IMDs are valid and efficient tools for the use in epidemiology and health services research, but also for health policy. When constructing deprivation indices, several methodological challenges have to be considered.