Weder elektronenpräzise noch Wade‐Mingos‐konform: das ternäre Clusteranion [Ni2Sn7Bi5]3−
Weder elektronenpräzise noch Wade‐Mingos‐konform: das ternäre Clusteranion [Ni2Sn7Bi5]3−
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既不电子精确也不符合 WadeâMingosâ 标准:三元簇阴离子 [Ni2Sn7Bi5]3â
DOI:
10.1002/ange.201005496
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发表时间:
2011
影响因子:
--
通讯作者:
S. Dehnen
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
F. Lips;S. Dehnen
In der vergangenen Dekade wurde anhand zahlreicher Beispiele gezeigt, dass der Einbau von d10-Übergangsmetallatomen zur Stabilisierung von ungewöhnlichen Hauptgruppenelementkäfigen beitragen kann. Solche „intermetalloiden “Clusteranionen haben eine Reihe chemischer und physikalischer Besonderheiten, die sie für Synthesechemiker und Theoretiker gleichermaßen attraktiv machen.[1, 2] So können die Käfige durch den Einschluss der Metallatome die für isolierte Zintl-Anionen geltende Grenze von neun Atomen überschreiten, wie es beispielsweise bei [M@ Pb10] 2Ā,[3][M@ Pb12] 2Ā,[3](M= Ni, Pd, Pt) und [Pd2@ Ge18] 4Ā [4] beobachtet wurde. Auch können, wie in [As@ Ni12@ As20] 3Ā,[5] zwiebelartige Strukturen auftreten. Die elektronische Situation dieser intermetalloiden Käfige ist nicht trivial. In einigen Fällen gehorchen die Anionen den Wade-Mingos-Regeln,[6] wie [M@ Pb10] 2Ā und [M@ Pb12] 2Ā, aber häufig wird dieses einfache Konzept zur Korrelation von Strukturen und Elektronenzahlen nicht befolgt. Wie für [Zn9Bi11] 5Ā diskutiert [7] sind mitunter ungewöhnliche Zählweisen erforderlich, um die erwarteten Elektronenzahlen zu erhalten. Vor kurzem wurden mit [Fe@ Ge10][8] und [Co@ Ge10][9] erste intermetalloide Clusteranionen mit offenschaligen Übergangsmetallatomen im Innern vorgestellt, die wegen ihres nichtdeltaedrischen Baus den Gültigkeitsbereich der Wade-Mingos-Regeln naturgemäß verlassen. Eine andere Erweiterung des Gebietes erreichten wir kürzlich mit der Synthese der ternären Zintl-Anionen [Zn6Sn3Bi8] 4Ā [10] und [Sn2Sb5 (ZnPh) 2] 3Ā;[11] bei letzterem ist das Übergangsmetall an der Clusteroberfläche beteiligt. An diesen Verbindungen wurde die Bedeutung des zusätzlichen Freiheitsgrades der Elektronenzahl für die Clusterstruktur deutlich. Elemente der Gruppen 14 und 15 bilden bei homoatomaren und bei intermetalloiden Zintl-Anionen in der Regel unterschiedliche Strukturen aus. Mischungen der Atome in binären E14/E15-Zintl-Anionen oder ternären intermetalloiden M/E14/E15-Zintl-Clustern könnten nun dazu führen, dass die Strukturen einem der beiden ursprünglichen Strukturtypen ähneln oder dass neue Strukturmerkmale entstehen, die der neuen elektronischen Situation besser gerecht werden. Die genannten ternären Verbindungen mit M= Zn unterschieden sich von bekannten intermetalloiden Clustern, waren jedoch zuvor beschriebenen homoatomaren oder intermetalloiden Zintl-Anionen mit Elementen der Gruppe 15 ähnlich. Wie [Zn9Bi11] 5Ā ließ sich auch [Zn6Sn3Bi8] 4Ā nach den Wade-Mingos-Regeln verstehen, wenn man die Elektronenzahl auf geeignete Weise ermittelte. Hier berichten wir nun über die Synthese einer Verbindung mit einem Zintl-Anion, das a) sowohl von einer lokalisierten Beschreibung der Bindungen als auch von den Wade-Mingos-Regeln um je zwei Elektronen abweicht und b) mehr ūhnlichkeiten mit früher hergestellten Verbindungen von Elementen der Gruppe 14 aufweist:[K ([2.2. 2] crypt)] 3-[Ni2Sn7Bi5]· 1.8 (en)· 2 (tol)(1; en: 1, 2-Diaminoethan, tol: Toluol) wurde in einer Reaktion von [K ([2.2. 2] crypt)] 2-[Sn2Bi2]·(en)[12] mit [Ni (cod) 2](cod= Cyclooctadien) in Form dunkelbrauner Kristalle (Ausbeute 15%) neben dem kristallinen Startmaterial (60%) erhalten (siehe Experimentelles). Abbildung 1 zeigt die Molekülstruktur des ternären in-
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DOI:
--
发表时间:
1997
期刊:
影响因子:
--
作者:
M. Ruck
通讯作者:
M. Ruck
DOI:
10.1002/zaac.19613130108
发表时间:
1961-01-01
影响因子:
1.4
作者:
BUSMANN, E
通讯作者:
BUSMANN, E
DOI:
--
发表时间:
1997
期刊:
影响因子:
--
作者:
M. Ruck
通讯作者:
M. Ruck
DOI:
--
发表时间:
2009
期刊:
影响因子:
--
作者:
Felicitas Lips;Stefanie Dehnen
通讯作者:
Stefanie Dehnen
DOI:
--
发表时间:
2009
期刊:
影响因子:
--
作者:
S. Joseph;Markus Hamberger;Fabian Mutzbauer;Oliver Härtl;M. Meier;N. Korber
通讯作者:
N. Korber