Zur Elektronentheorie der Metalle
Zur Elektronentheorie der Metalle
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DOI:
10.1007/bf01505083
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发表时间:
1927-10
影响因子:
--
通讯作者:
A. Sommerfeld
中科院分区:
文献类型:
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作者:
A. Sommerfeld
Eine Deutung des elektrischen Stromes in Leitem durch Konvektion elektrischer Partikeln--im AnschluB an die Vorstellungen bei der Elektrolyse--dr~ Lngte sich auf, noch bevor es eine eigentliche Elektronentheorie gab. Sie wurde yon GIESE, SCHUSTER na aufgestellt und dann nament-Iich yon I {IECKE und DRUDE ausgebaut. Ihr Haupterfolg war die Ableitung des~ VIEDEMANN-FRANzschen Gesetzes durch]:) RUDE und eine wenigstens qualitative Erkt~ rung der thermoelektrischen Erscheinungen. Aber die genauere statisfische Darstellung, die HA LORENTZX Yon der I) RUDE-sehen Theorie gab, lieferte einen etwa um 30% zu kleinen Weft fiir den Zahlenkoeffizienten im WIEDEMANN-FRANzschen Gesetz und zwang zB beim THoMsoN-Effekt zu ziemlich willktirlichen Annahmen fiber die Temperaturabh~ ngigkeit der Elektronendichte im Metal1. Gegenfiber dem fundamentalen Problem der Kontaktpotentiale und der VoLTAschen Spannungsreihe erwies sich die Theorie als hilflos. Es kam die Schwierigkeit hinzu, dab bei Anwendung der klassischen Gleichverteilung der Energie die Elektrollen einen merklichen Beitrag zur spezifischen W~ irme der Metalle liefern mfil3ten, welcher mit der Beobachtung im Widerspruch stand. Deshalb ist die Idee des,, Elektronengases" im Metall w~ ihrend der letzten zwanzig Jahre mehr und mehr in MiBkredit gekommen.