Gentzen Gerhard. Neue Fassung des Widerspruchsfreiheitsbeweises für die reine Zahlentheorie. Forschungen zur Logik und zur Grundlegung der exakten Wissenschaften, neue Folge, Heft 4, S. 19–44. S. Hirzel, Leipzig 1938.
Gentzen Gerhard. Neue Fassung des Widerspruchsfreiheitsbeweises für die reine Zahlentheorie. Forschungen zur Logik und zur Grundlegung der exakten Wissenschaften, neue Folge, Heft 4, S. 19–44. S. Hirzel, Leipzig 1938.
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Gentzen Gerhard。
DOI:
10.2307/2266226
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发表时间:
1939
影响因子:
0.6
通讯作者:
R. Peter
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
R. Peter
Den Aussagen A. bis C. sind zwar Arbeiten des Referenten gewidmet: Fraenkel 2692, 20, 27 und II 167 (2). Doch prazisieren die Verf. Bedenken gegen die Methoden dieser Arbeiten, vor allem weil in ihnen eine Vermischung der mathematischen und metamathematischen BegrifFe vorliege. (Der Ref. teilt diese Bedenken und erkennt den Fortschritt der neuen Methoden an; allerdings kann erst die angekundigte ausfuhrliche Publikation zeigen, ob die Methode des Ref. an sich unzureichend ist—offenbar wegen impradikativer "Konstruktionen"—oder ob es sich um die methodische Verscharfung handelt, die gegenttber den genannten wie auch anderen alteren Arbeiten durch die erst spater erfolgte Unterscheidung zwischen "Mathematik" und "Metamathematik" und durch die einschlagigen Forschungen der Warschauer Schule ermdglicht worden ist.) Aufierdem wird ein Fehlschlufi gegen Ende (S. 23) der letztgenannten Arbeit des Ref. beanstandet; zwar ist mir die Natur des fraglichen Fehlschlusses aus den Angaben der Verf. nicht klargeworden (das in einer Fufinote gegebene Beispiel erweist jedenfalls die Berechtigung der Kritik); doch ist auch hieruber Klarheit zu erwarten aus der angekundigten Publikation, die die Behauptung des Ref. auf anderem Wege beweist. Mit einer neuen Methode, die wenigstens fur den Fall E. angedeutet wird, modifizieren die Verf. die Gedankengange der fraglichen Arbeiten derart, dafi ein ltickenloser Beweis sich durchfuhren lafit. Als Axiomensystem kann dabei das namliche System wie dort oder auch ein verwandtes zugrunde gelegt werden. Das zentrale Problem allerdings bleibt auch mit den neuen Methoden unzuganglich: die Ubertragung der fraglichen Unabhangigkeitsaussagen auf ein sich auf Mengen beschrankendes System (vgl. den letzten Absatz im Referat von Neumann's (II167)). A. A. FRAENKEL