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Neuronale Repräsentation antizipatorischer versus reaktiver motorischer Kontrolle und Kompensation gestörter Kontrollmechanismen bei Kleinhirnerkrankungen

Neuronale Repräsentation antizipatorischer versus reaktiver motorischer Kontrolle und Kompensation gestörter Kontrollmechanismen bei Kleinhirnerkrankungen
预期与反应性运动控制的神经表征以及小脑疾病控制机制受损的补偿
批准号:
123514874
负责人:
Professor Dr. Henning Boecker
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2014-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这是一个非常简单、灵活的适应环境和被动的Handlungsabläufe,它具有非常先进的运动控制机制,也具有高度的中枢神经系统功能,可以通过Handlungen zu antizipieren进行协调。一个很好的解释了这种模型的抗拉链控制机制是物体操纵的Griffkrafregulation。最后,从物体和结果的角度来看,韦尔登时代同步。首先,这是一个非常实用的控制方法,它是由物理协调的“内部模型”(interne Modelle)来实现的。in cerebello-diencephalo-parietalen Netzwerken repräsentiert sind.因此,神经元相关的神经元在Vergleich中产生了一种具有自身特征和外部特征的神经元控制机制,这种控制机制可以识别最后的方向。Die in der selbst generierten Bedingung produzierten Kräfte sollen registriert韦尔登und über einen regelgesteuerten Antrieb für die extern generierte Bedingung reproduziert韦尔登.因此,在对同侧背侧小行星的差异化控制进行验证时,可以使用防拉链Griffkraftregulation的Probanden,因此可以将相关的kortikaler Netzwerke aufweisen韦尔登。在具有一个遗传学决定因素的小细胞变性(SCA 6)患者中,在抗拉链试验中,小细胞变性的发生率和生物学特性在小细胞变性的相应代表性中均存在差异。由于SCA 6没有明确表示出任何利益,因此它将继续存在。因此,压缩机也随之消失。
英文摘要
Routinierte, flüssige und sich an ändernde Umweltbedingungen anpassende adaptive Handlungsabläufe beruhen auf so genannten prädiktiven motorischen Steuerungsmechanismen, also der Fähigkeit des zentralen Nervensystems, die Konsequenzen von Handlungen zu antizipieren. Ein gut untersuchtes Modell antizipatorischer Kontrollmechanismen ist die Griffkraftregulation bei Objektmanipulation. Lasten, die aus dem Objektgewicht und Trägheitskräften resultieren, werden zeitsynchron antizipiert. Man nimmt dabei an, dass dieser prädiktiven Kontrolle so genannte „interne Modelle“ der physikalischen Konsequenzen von Bewegungen zugrunde liegen und dass diese im Kleinhirn bzw. in cerebello-diencephalo-parietalen Netzwerken repräsentiert sind. Ziel der vorgeschlagenen fMRT-Untersuchungen ist es, die neuronalen Korrelate prädiktiver im Vergleich zu reaktiver Steuerungsmechanismen bildgeberisch zu charakterisieren und dazu erstmalig selbst generierte (vorhersehbare) und extern generierte (nicht vorhersehbare) identische Lasten direkt zu vergleichen. Die in der selbst generierten Bedingung produzierten Kräfte sollen registriert werden und über einen regelgesteuerten Antrieb für die extern generierte Bedingung reproduziert werden. Es wird erwartet, dass gesunde Probanden bei der antizipatorischen Griffkraftregulation eine im Vergleich zur reaktiven Kontrolle differentiell verstärkte Aktivierung des ipsilateralen dorsolateralen Kleinhirns sowie assoziierter kortikaler Netzwerke aufweisen werden. Bei Patienten mit einer genetisch determinierten umschriebenen Kleinhirndegeneration (SCA6) wird erwartet, dass sich Verhaltensdefizite vor allem in den antizipatorischen Untersuchungsbedingungen zeigen und bildgebend Defizite in den korrespondierenden Repräsentationen des Kleinhirns zur Darstellung kommen. Von besonderem Interesse wird es sein, ob sich bereits bei nicht-manifesten Genträgern der SCA6 entsprechende Defizite bzw. frühe, kompensatorische Mechanismen nachweisen lassen.
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