Römische Mehrchörigkeit (ca. 1600-1710). Untersuchungen zu Geschichte, Satztechnik und Aufführungspraxis
Römische Mehrchörigkeit (ca. 1600-1710). Untersuchungen zu Geschichte, Satztechnik und Aufführungspraxis
批准号:
17301398
负责人:
Professor Dr. Florian Bassani
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2009-12-31
中文摘要
罗姆,1639年8月。一个Kirche S.Maria sopra Minerva begeht der Dominikanerorden Festtag des Ordengründers MIT einer auüerordentlichen Festmusik,einer Vesper für zehn Vokal-Instrumentale CHöre,dieüber den gesamten Raum des Gotteshaus vertiilt sind.在Rom während des 17中,Jahrhderts eine einzigartige Blütezeit,so sind Festmusiken,死于den Extresten Fällen zwölf and Mehr chöre MIT Mehr ALS 150 Mitwirkenden erforderten,zahlreich dokumentiert。您的位置:我也知道>教育/科学>工作岗位>。他说:“这是一件很重要的事情,我不知道该怎么做。这句话的意思是:这是一种新的技术,也是一种新的技术。他说:“这是一件非常重要的事情。”这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情。在Zusammenarbeit和MIT einer Musikhochschule中,我们不能将所有的东西放在一起,也不能把它们放在一起。
英文摘要
Rom, August 1639. An der Kirche S. Maria sopra Minerva begeht der Dominikanerorden den Festtag des Ordensgründers mit einer außerordentlichen Festmusik, einer Vesper für zehn vokal-instrumentale Chöre, die über den gesamten Raum des Gotteshauses verteilt sind. Die Mehrchörigkeit als die wohl eindrucksvollste Gestalt liturgischer Musik erlebt in Rom während des 17. Jahrhunderts eine einzigartige Blütezeit, So sind Festmusiken, die in den extremsten Fällen zwölf und mehr Chöre mit mehr als 150 Mitwirkenden erforderten, zahlreich dokumentiert. Dennoch hat keine einzige acht-, zehn- oder zwölfchörige Komposition die Jahrhunderte überdauert. Bei heutiger Betrachtung stellt sich daher zunächst die Frage nach der Beschaffenheit der Werke, die zu solchen musikalischen Großereignissen erklangen. Neben der Entwicklungsgeschichte der römischen Mehrchörigkeit sind es besonders die Satztechnik und die Aufführungspraxis, die unser Interesse wecken. Die Studie widmet sich der Sammlung und Auswertung zeitgenössischer Dokumente und Musikalien sowie Fragen einer Bearbeitungspraxis zwei- und mehrchöriger Werke für vielchörige Ensembles. Ein weiterer zentraler Aspekt betrifft die Besetzung und praktische Koordination mehrerer über den Raum verteilter Chöre. Über einen historisch-kritischen Teil und einen umfassenden Notenapparat hinaus ist daher vorgesehen, Fragen der Aufführungsweise in einer praktischen Versuchsanordnung zu erforschen (in Zusammenarbeit mit einer Musikhochschule) und durch eine CD-Einspielung zu dokumentieren.
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