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Die Konzilien von Pisa (1409), Konstanz (1414-1418) und Basel (1431-1449). Institutionen und Personen

Die Konzilien von Pisa (1409), Konstanz (1414-1418) und Basel (1431-1449). Institutionen und Personen
比萨(1409)、康斯坦斯(1414-1418)和巴塞尔(1431-1449)议会。
批准号:
42799854
负责人:
Professor Dr. Heribert Müller
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2007-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在康斯坦茨(1414-1418年)和巴塞尔(1431年-1449年)的Jahrhderts auf deutschem Boden,Sind Gro??Ereignisse der Europäisen Geschichte。1417年后,我们将继续努力,争取更多的人参与进来。Im gröçten Traktalkrieh vor der Reform wurde DEM Signum des Konziliarismus für eine stärker korporativ ALS Pal al al-Monarchisch verFasste Kirche Gekämpft,MIT Wesentlichen Folgen für die Entwickung Poltischer Theorien der Modern ne。在此之前,所有的人都不知道该怎么做。在20世纪的今天,我们可以看到,这是一件非常重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。从历史的角度来看,这是一件非常重要的事情。这是一种互不相容的生活方式,是一种互不相容的生活方式。Die von Johannes Helmrath and Heribert Müller im Auftrag des Konstanzer Arbeitskreise für mittelateriche Geschichte im Herbst 2004 auf der Reichenau veranstantee Tagung sollte solchen Zweck Solchen erfüllen;der hier vorgelete Band thält deren Erträge,wobebeneben Innovation ven Spezialuntersusuhungen zugleich Eben auch eine ine Zwitchenbilanz der Jngeren Forschenbilanz der Jngeren Forschenbilanz Den Konzilien 15.
英文摘要
Die Konzilien des ausgehenden Mittelalters, namentlich die beiden Reformkonzilien des 15. Jahrhunderts auf deutschem Boden in Konstanz (1414 -1418) und Basel (1431 -1449), sind Großereignisse der europäischen Geschichte. Sie fällten nachhaltige Entscheidungen wie die Beendigung des großen Schismas 1417, bildeten Dauerforen der gelehrten Eliten, bündelten fokusgleich die kirchlichen und politischen Diskurse ihrer Zeit. Im größten Traktatkrieg vor der Reformation wurde unter dem Signum des Konziliarismus für eine stärker korporativ als papal-monarchisch verfasste Kirche gekämpft, mit wesentlichen Folgen für die Entwicklung politischer Theorien der Moderne. Insofern mag man diese Versammlungen fast als Phänomene einer 'totalen Geschichte ansehen. Nachdem in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner Akzentuierung des kollegial-korporativen Elements in der Kirchenleitung ein vor allem ekklesiologisch und theologisch ausgerichtetes Interesse an diesen Konzilien bewirkt hatte, wandte sich die Forschung später der Erschließung neuer Quellen und der Untersuchung einer Vielzahl von Einzelaspekten zu. Dabei zeichnete sich deutlich die fruchtbare 'Polyvalenz1 der Konzilien für genuin historische Fragestellungen, aber auch solche kulturwissenschaftlicher Art ab. Mithin war es überfällig, diese vielfältigen und oft disparaten Ansätze einmal zu bündeln und dabei auch Vertreter verschiedener Fächer ins interdisziplinäre Gespräch zu bringen. Die von Johannes Helmrath und Heribert Müller im Auftrag des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte im Herbst 2004 auf der Reichenau veranstaltete Tagung sollte solchen Zweck erfüllen; der hier vorgelegte Band enthält deren Erträge, wobei neben innovativen Spezialuntersuchungen zugleich eben auch eine Zwischenbilanz der jüngeren Forschung zu den Konzilien des 15. Jahrhunderts vorgelegt wird.
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