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Die "métaphore" bei Marcel Proust. Ihre Wurzeln bei Novalis, Heine und Baudelaire, ihre Theorie und Praxis

Die "métaphore" bei Marcel Proust. Ihre Wurzeln bei Novalis, Heine und Baudelaire, ihre Theorie und Praxis
马塞尔·普鲁斯特的“隐喻”。
批准号:
5247292
负责人:
Roderich Billermann
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2000-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
对于核心问题的文学研究:这是现代功能中的一种表现形式和形式。Ausgehend vonäberlegungen Walter Benjamins zum Begriff des“Reflexion sMedium”in der Deutschen Frührontik versuht die Studdie,in M.Prousts Hauptwerk,A la Recherche du temps perdu,die Wirksamkeit eines Traditionszusammenes dazulegen,der seinen en Ausang nimmt t bebeNovalis‘Spekulationen en zur nemt beNovalis’Spekulationen en zur nemt be Novalis‘Spekulationen en Verknüpfung(“Catenation”)and sich in Heinrich Heironischen Siguren Sowuren in Cahles Baudelaire Konzepten der“相应的舞蹈,AlLegorie vallem or m des Palimpsestes fortsetentellen(”teil 1“)。《Prousts poetologische erörterungen Wie seine schrterungen wie seine schiftstellerische Praxis zeigen,da?seine potik der Memory ia MIT ihren exestentierenen en uberlagerungen verschiedener beewu?tseins-oder Erinnerungsgeschichten eins‘erinnerungsgeschichten eins eine Bildlichkeit hervortreibt,well che de konzistionen seiner’vorgänger‘aufgreift,’humoristisch‘former iert undüber die“méaphore’wen arische werzum Medium der Reflexion Ich-figegutt‘das das méaphore Werzum Medium der Reflexion Ich-Figegaltet’das méarische Werzum Medium der Reflexion Ich-figaltet,die sich sich‘gestenuitätseins-oder Ernnerungsggesgeschichen ein-oder Erinnerungsggesgeschichen een ein-oder Erinnerunggsggeschichten een ein-oder Erinnerungsggesgeschichten eten ein-oder Erinnerungungsggggesgeschichten eine,Well che de Konzeptionen seiner’Vorgänger‘aufgreift,’humhe‘humis werzzum Medium der Reflexion Ich-Figegut tetet’das méaphore werz
英文摘要
Die Untersuchung betrifft ein Kernproblem literarischer Sprache: das poetische Bild und seine sich in der Moderne verändernde Funktion. Ausgehend von Überlegungen Walter Benjamins zum Begriff des "Reflexionsmediums" in der deutschen Frühromantik versucht die Studie, in M. Prousts Hauptwerk, A la Recherche du temps perdu, die Wirksamkeit eines Traditionszusammenhanges dazulegen, der seinen Ausgang nimmt bei Novalis' Spekulationen zur experimentellen, amimetischen Verknüpfung ("Catenation") und sich in Heinrich Heines ironischen "Signaturen" sowie in Cahrles Baudelaires Konzepten der "correspondance", der Allegorie und vor allem des Palimpsests fortsetzt (Teil 1). Prousts poetologische Erörterungen wie seine schriftstellerische Praxis zeigen, daß seine Poetik der Memoria mit ihren experimentierenden Überlagerungen verschiedener Bewußtseins- oder Erinnerungsgeschichten eine Bildlichkeit hervortreibt, welche die Konzeptionen seiner 'Vorgänger' aufgreift, 'humoristisch' transformiert und über die "métaphore" das literarische Werk zum Medium der Reflexion einer Ich-Figut gestaltet, die sich gerade als eine 'gespaltene' ihrer Kontinuität und Identität versichert (Teil 2).
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