Archäologische, numismatische und naturwissenschaftliche Forschungen zum keltisch-römischen Heiligtum und Oppidum auf dem Mart- und Hüttenberg bei Pommern und Karden an der Untermosel
Archäologische, numismatische und naturwissenschaftliche Forschungen zum keltisch-römischen Heiligtum und Oppidum auf dem Mart- und Hüttenberg bei Pommern und Karden an der Untermosel
批准号:
5320024
负责人:
Dr. Hans-Helmut Wegner
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2013-12-31
中文摘要
Sit Dm 19.Jahrhdert ist auf Dm Martberg be Pommern-Karden ein augedehnter römischer Tempelbezirk bekannt.他说:“这是一次伟大的胜利。在第80er Jahren des 19.JHS.他说:“这是一件很重要的事情,我不知道该怎么做,但我不能这么做。我是Rahman des DFG-SPP Romanisierung Wurden etwa zwei Drittel des Tempelbezirks erneut augegraben.这是最好的选择。Es konnten 10-12 phasen in Holz and Steinbauweise nachgewiesen.德国人死的机会不同,他们的生活也不同。从数量上和质量上看,这是一种新的研究方法。10 Jahre konzipierten,interdisziplinären LanFristvorhabens sind 1.die vollständige Freilegung des海利格图姆斯-erwartet en neue Neue Erkenntnisse zum keltisch-römischen Opferwesen and zur Strukturn and Funktion der eisenzeitlichen und römischen SakralArchitekture-,2.Gewinnung einer eprästativen Vorstellung Vorstellung zur Zeitstellung,Gröçe und Funktion der Siedung und 3.KLärung der Rolle Lle Kelschtier und Mischer Münim Kultult Sowie Marktion de Eisenzeitlichen und römischen SakralArcheekture-,2.Gewinnung einer eprästiven Vorstellung Vorstellung vorstellung Vorstellung vorstellung zorstellung zur zitstellung,Gröüe e und e und der Funktion der Siedung und 3.KLärung der Rolle Kelschtier und Mischer münim Kim Kult Sowie Martbergs and römischen SakralArcheekekk-2.
英文摘要
Seit dem 19. Jahrhundert ist auf dem Martberg bei Pommern-Karden ein ausgedehnter römischer Tempelbezirk bekannt. Weiheinschriften sichern den Kult des Lenus Mars. In den 80er Jahren des 19. Jhs. konnte nachgewiesen werden, dass das Heiligtum zentral und exponiert innerhalb einer befestigten Großsiedlung, wahrscheinlich mit Oppidumcharakter, gelegen war. Im Rahmen des DFG-SPP Romanisierung wurden etwa zwei Drittel des Tempelbezirks erneut ausgegraben. Der zuvor schon postulierte laténezeitliche Ursprung bestätigte sich. Es konnten 10-12 Phasen in Holz und Steinbauweise nachgewiesen werden. Erstmals besteht in Deutschland die Chance, eine differenzierte Vorstellung von Genese, Entwicklung und Ende eines komplex strukturierten, mehr als 600 Jahre existierenden Kultbezirks zu gewinnen. Gute Befunderhaltung und ein quantitativ und qualitativ bedeutendes Fundspektrum sichern beste Erfolgsaussichten. Ziele des auf 10 Jahre konzipierten, interdisziplinären Lanfristvorhabens sind 1. die vollständige Freilegung des Heiligtums - erwartet werden neue Erkenntnisse zum keltisch-römischen Opferwesen und zur Struktur und Funktion der eisenzeitlichen und römischen Sakralarchitektur-, 2. Gewinnung einer repräsentativen Vorstellung zur Zeitstellung, Größe und Funktion der Siedlung und 3. Klärung der Rolle keltischer und römischer Münzen im Kult sowie des Martbergs als Münzprägestätte und regionales Zentrum.
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