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"der ritterschaft in eren". Das Bild des Krieges in den historiographischen Schriften niederadliger Autoren des 15. und frühen 16. Jahrhunderts

"der ritterschaft in eren". Das Bild des Krieges in den historiographischen Schriften niederadliger Autoren des 15. und frühen 16. Jahrhunderts
“艾伦的骑士”。
批准号:
5358636
负责人:
Rainer Bach
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
前一种劳动力来自法国,就像在中部地区以“战争”为主题的汽车一样。另一个秋天的学生必须在学科的基础上学习,并对韦尔登感兴趣:韦尔登会说,他们会说。大北镀金的珠宝,社会Umfeld的Autoren zu beleuchten,um auf diese Weise eventuelle Rückschlüsse auf Anlass和Absicht des Schreibens ziehen zu können。Der Krieg von niederadligen Schreibern als Betätigungsfeld des Adels präsentiert eine Darstellungsweise,die angesichts der Veränderungen im Kriegswesen(vgl.:只有现实才能解释。这种趋向于向Folge靠拢的自我保护的趋势,使战争变得更加复杂:Im Vordergrund stehen die Höhepunkte(Schlachten,persönliche Bewährung),während der Kriegsalltag,mit den Erfahrungen von Not,Leid und Sterben,kaum zur Sprache kommt。我们的艺术和书法艺术将被视为一场自我战争,一场家庭战争,一场战斗。
英文摘要
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie niederadlige Autoren am Ausgang des Mittelalters über das Thema "Krieg" schrieben. Anhand dreier Fallstudien soll nach den subjektiven Sehweisen und den Interessen adliger Autoren gefragt werden: Welche Kriege werden dagestellt, welche Quellen und Kommunikationswege nutzen sie, welche Perspektive nehmen sie ein? Dabei gilt es jeweils, das soziale Umfeld der Autoren zu beleuchten, um auf diese Weise eventuelle Rückschlüsse auf Anlass und Absicht des Schreibens ziehen zu können. Der Krieg von niederadligen Schreibern als Betätigungsfeld des Adels präsentiert eine Darstellungsweise, die angesichts der Veränderungen im Kriegswesen (vgl.: Söldnerwesen) nur noch bedingt der Realität entspricht. Die Tendenz zur adligen Selbstdarstelung hat zur Folge, dass das Kriegsgeschehen nur verzerrt wiedergegeben wird: Im Vordergrund stehen die Höhepunkte (Schlachten, persönliche Bewährung), während der Kriegsalltag, mit den Erfahrungen von Not, Leid und Sterben, kaum zur Sprache kommt. Wesentlich bestimmt wird die Art und Weise des Schreibens über den Krieg von der Selbstwahrnehmung der Autoren, von ihrer Bindung an die Familie, den Stand oder ihrer Zugehörigkeit zum Fürstenhof.
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