Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Poetik in der Frühen Neuzeit
Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Poetik in der Frühen Neuzeit
批准号:
5434887
负责人:
Professor Dr. Volkhard Wels
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2007-12-31
中文摘要
[16] [Gegenstand des Projektes ist die Entwicklung der Poetik];他的zum开始于18年。Jhs。大北获得了“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”,“一夜之夜”。Da Dichtung est seit der zweiten Hälfte des 18。Jhs。德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语Zwei Richtungen m<s:1> ssen unterschieden werden。《亚里士多德的评论》spätantiken《亚里士多德的逻辑诗学》。[3] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1]。bis 12。Jhs。在意大利的传统文化中,冯?见《德国<e:1>新时代》,bis hin zur Frühaufklärung, gehört《德国新时代》Überzeugungen。(Ähnlichkeit, Gleichnis) abgeleitetes argumentes(论证),也就是Unterschied zu anderen Arten von Argumenten修辞学- affictiver Mittel bedient(训导)和Zweck der moralischen Besserung durch Lob和Tadel verfolgt。〔15〕〔15〕〔e〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕Jh)。dier Tradition zufolge ist der Dichter als ein 'Seher' (vates) von einem 'göttlichen Wahnsinn'(热情,愤怒)besessen und spright seine Verse wie Prophezeiungen。“ theologia poetica ” steht die Dichtung Als wissenform neben der Offenbarung, weit ber den nur menschlichen Wissenschaften。Während die 'logische Poetik' in der ganzen fren hen Neuzeit in den lehrb<e:1> chern der Universitäten vermittelt wurde, wurde die 'prophetische Poetik' in eher apokryphen Traditionen <e:1> berliefert, bis sie schließlich im 18。Jh。1 . generelehre die logische Zuordnung endgltig verdrängte。Gegenstand des Projektes list[2][论“逻辑”与“预言”理论的重构[j] .浙江大学学报(自然科学版)。]在修正理论的基础上,在理论的基础上,在理论的基础上,在理论的基础上,在理论的基础上,在理论的基础上,在理论的基础上。
英文摘要
Gegenstand des Projektes ist die Entwicklung der Poetik vom frühen 16. bis zum Beginn des 18. Jhs. Dabei geht es nicht um die konkreten normativen Inhalte der Poetik (Gattungslehre, Verslehre etc.), sondern um die Frage, wie das Wesen der Dichtung bestimmt und in welches Verhältnis die Dichtung zu den anderen Wissenschaften gestellt wird. Da Dichtung erst seit der zweiten Hälfte des 18. Jhs. als eine Wissensform charakterisiert wird, die ihren Platz nicht innerhalb der Wissenschaften hat, sondern als 'Kunst' diesen gegenübergestellt wird, beschäftigt sich das Projekt mit der Vorgeschichte des Dichtungsbegriffs. Zwei Richtungen müssen unterschieden werden. Ausgehend von den spätantiken Aristoteles-Kommentatoren wird die aristotelische Poetik der Logik zugeordnet. Ihre entscheidende Formulierung findet diese Zuordnung in der arabischen Philosophie des 10. bis 12. Jhs., von wo aus sie ihren Weg in die lateinische Tradition findet. In der Frühen Neuzeit, bis hin zur Frühaufklärung, gehört diese Zuordnung zu den allgemein anerkannten Überzeugungen. Dieser Tradition zufolge ist Dichtung ein aus der 'similitudo' (Ähnlichkeit, Gleichnis) abgeleitetes Argument, das sich im Unterschied zu anderen Arten von Argumenten rhetorisch-affektiver Mittel bedient und den Zweck der moralischen Besserung durch Lob und Tadel verfolgt. Die zweite große Tradition nimmt ihren Ursprung im platonischhermetischen Schrifttum der Spätantike und findet ihren bedeutendsten Ausdruck im Neuplatonismus Ficinos (15. Jh.). Dieser Tradition zufolge ist der Dichter als ein 'Seher' (vates) von einem 'göttlichen Wahnsinn' (enthousiasmus, furor) besessen und spricht seine Verse wie Prophezeiungen. Als 'theologia poetica' steht die Dichtung als Wissensform neben der Offenbarung, weit über den nur menschlichen Wissenschaften. Während die 'logische Poetik' in der ganzen Frühen Neuzeit in den Lehrbüchern der Universitäten vermittelt wurde, wurde die 'prophetische Poetik' in eher apokryphen Traditionen überliefert, bis sie schließlich im 18. Jh. als Genielehre die logische Zuordnung endgültig verdrängte. Gegenstand des Projektes ist 1. eine Rekonstruktion der 'logischen' und der 'prophetischen' Theorie der Dichtung selbst in ihren mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Formulierungen, die dann als Grundlage für 2. eine Darstellung der Modifikationen, die beide Theorien in der Frühen Neuzeit erleben, dienen soll.
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